Crytek: Entwickler dementiert Vorwürfe, Mitarbeiter werden laut Yerli gut behandelt
Im Gespräch mit develop spricht Avni Yerli, einer der Gründer von Crytek, über die gemachten Vorwürfe bezüglich der Firmenpolitik des eigenen Unternehmens. Diese seien nicht haltbar und schlichtweg als falsch zu bezeichnen.
Laut angeblicher Mitarbeiter sei die Personalpolitik vom Entwickler Crytek nicht als angemessen zu bezeichnen. So verfolge der Crysis 2-Entwickler eine Hire & Fire-Strategie, die neben einem schlechten Arbeitsklima zu einer großen Verunsicherung des Teams führe. So müsse man unter anderem stets mit der Angst leben, gefeuert zu werden. Ohnehin habe es bereits zahlreiche Entlassungen gegeben, die alle Bereiche umfassen. Neben Community-Managern und Produzenten soll es unter anderem auch Web-Developer getroffen haben. Die Geschäftsführung äußert sich nun in Form von Avni Yerli, einem der Gründer von Crytek, zu den ausgesprochenen Vorwürfen. "Diese Vorwürfe sind irreführend. Crytek respektiert seine Mitarbeiter."
"Das ist uns besonders wichtig. Egal ob es ein Praktikant oder ein Director ist, alle sind wichtig. Das ist das erste Mal, dass jemand versucht, uns zu schaden. Ich denke, dass wir stets ein gutes Verhältnis zu Angestellten und ehemaligen Mitarbeitern haben." Zwar gibt Yerli zu, dass es eine Crunch-Time für Crysis 2 gegeben habe, doch sei niemand gezwungen worden, an Wochenenden zu arbeiten. Außerdem soll sich der arbeitsintensive Zeitraum nicht über mehr als drei Monate erstreckt haben. Über den folgenden Link gelangt ihr zu den Vorwürfen gegenüber Crytek. Das Statement von Avni Yerli findet ihr über develop-online.net.
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Wer nun recht hat, wird man wohl nie erfahren.
Aber das Arbeitnehmer getriezt werden und mit Kündigungen gedroht wird, ist ja heutzutage in viele bereichen traurige Wahrheit.
Es wird doch kaum jemand zu geben das er im Unternehmen einen Fehler gemacht hat und deswegen gefeuert wurde.
Das jemand, der gefeuert wurde, kein gutes Haar am dazugehörigen Unternehmen lässt ist doch klar. Auch wenn derjenige selbst Schuld an der Kündigung war.