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  • Cross Racing Championship 2005

    Rennstrecken sind vor allem eines: blitzsauber und topfeben. Richtig? Falsch! In Cross Racing Championship 2005 lassen wir das ökologische Gewissen zu Hause und heizen nach Herzenslust durch die schlammige Pampa.

    Nicht Straßenrennen, aber auch keine echte Rallye -- Cross Racing Championship lässt sich nicht so leicht in eine Schublade einordnen. Versuchen wir es mal so: Wer auf dem Dorf aufgewachsen ist, und die ersten Fahrstunden mit dem Trecker auf dem Feldweg absolviert hat, sollte sich mit diesem Szenario durchaus anfreunden können. Als hoffnungsvoller Nachwuchspilot starten wir nämlich vorwiegend auf Strecken, über die man das eigene Auto nicht so gerne prügeln würde. Mit ihrem Mix aus Schotter-, Schlamm-, Sand- und Asphaltpisten, erinnern die Parcours stark an das, was uns etwa in einem Colin McRae-Spiel unter die grobstolligen Reifen kommt. Allerdings heizen wir hier nicht -- wie ein braver Rallyefahrer -- alleine und gegen die Uhr über Stock und Stein, sondern müssen uns auch gegen ziemlich aggressive Gegner durchsetzen.

    Welches Rennen hätten's gern?

    Einzelrennen, Zeitfahrmodus für »Hotlapper« und Karriere: Bei den Modi erwarten den Rennspielveteranen keine großen Überraschungen. Entscheiden wir uns für die Karriere, geht es wie üblich von einem Rennen zum nächsten. Gute Platzierungen werden hier mit Prestigepunkten und neuem Tuningequipment belohnt. Bevor es jedoch auf die Strecke geht, liefert uns das Spiel einige rudimentäre Infos zur aktuellen Piste, sodass wir im Tuning-Bildschirm unseren Wagen abstimmen können. Für den Karriere-Neuling ist das Tuning allerdings schon vorbei, bevor es richtig angefangen hat: Neue Bauteile wie aufgemotzte Motoren, Getriebe oder Aufhängungen wollen erst verdient werden, und Grünschnäbel haben somit lediglich bei der Reifenwahl ein Mitspracherecht.

    Mach's mir nicht so schwer

    Im Cockpit erwarten uns die aus etlichen anderen Arcade-Racern bekannten Optionen, Anzeigen und Kameraperspektiven. Wer es besonders realistisch mag, schaltet auf die Onboard- oder die Motorhauben-Kamera, standardmäßig läuft das Spiel jedoch in der üblichen Verfolgerperspektive. Das allerdings ändert sich, sobald wir uns für einen der härten Schwierigkeitsstufen entscheiden. In der Amateureinstellung etwa haben wir es noch mit einer lahmen KI zu tun, müssen uns keine Sorgen über Beschädigungen machen und können alle Kameras nutzen. Heben wir das Niveau an, werden die Gegner aggressiver, das eigene Auto empfindlicher und die Kameraoptionen mehr und mehr beschnitten -- in der härtesten Einstellung sind schließlich alle externen Perspektiven deaktiviert. Fairerweise können wir allerdings vor jedem einzelnen Rennen den Schwierigkeitsgrad neu wählen.

    Der variable Schwierigkeitsgrad erweist sich gerade in späteren Karriereläufen als segensreich, da die Computergegner den Begriff vom aggressiven Fahren bisweilen nämlich mehr als wörtlich nehmen. So konzentrieren sie sich oft lieber darauf, den Spieler zu behindern oder von der Strecke zu schubsen, als darauf, selber das Rennen zu gewinnen. Eine weitere Schwierigkeit stellen die Kurse selber dar. Diese sind -- gerade in anspruchsvolleren Events -- oft reichlich kompliziert gestaltet und halten mit engen Kurven und fies platzierten Hindernissen am Streckenrand so manchen Stolperstein auf dem Weg zur Spitze bereit.

    Lohn der Angst

    Wer sich, allen Schwierigkeiten zum Trotz, schließlich in einem Durchgang auf einen Podiumsplatz vorkämpft, schaltet automatisch eines oder mehrere der nächsten Rennen frei, erhält neue Ausrüstung oder sogar die Schlüssel zu einem neuen Rennwagen. Da Cross Racing Chamiponship ohne Lizenz auskommen muss, stehen keine »echten« Flitzer in der virtuellen Garage. Stattdessen haben die Macher Fantasie-Autos ins Spiel gepackt, die sich allerdings eng an realen Vorbildern orientieren. So heizen wir etwa zu Beginn unserer Karriere mit einem kantigen Allrad-Boliden namens »Quadro« durch die Gegend ... »Vorsprung durch Technik«, ick hör Dir trapsen. Zum Release kommt das Spiel mit gerade einmal acht Rennern daher, allerdings wollen die Entwickler nach Veröffentlichung neue Autos zum Download anbieten und so den Fuhrpark nachträglich erweitern.

    Sascha Gliss

  • Cross Racing Championship 2005
    Cross Racing Championship 2005
    Publisher
    Take-Two Interactive
    Developer
    Invictus
    Release
    22.07.2005

    Aktuelles zu Cross Racing Championship 2005

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    Cover Packshot von F1 2016 Release: F1 2016 Koch Media , Codemasters
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Cross Racing Championship 2005
Cross Racing Championship 2005
Rennstrecken sind vor allem eines: blitzsauber und topfeben. Richtig? Falsch! In Cross Racing Championship 2005 lassen wir das ökologische Gewissen zu Hause und heizen nach Herzenslust durch die schlammige Pampa.
http://www.gamesaktuell.de/Cross-Racing-Championship-2005-Spiel-20569/Tests/Cross-Racing-Championship-2005-715600/
01.07.2005
http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2006/07/t_crossracing_999_07eps.jpg
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