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Allgemein bin ich in Zeitschriften vernagelt. Wer auf dem Pott seine Ruhe haben will, braucht ohnehin was zu lesen. Und da ich das eine oder andere Stündchen bereits auf dem Donnerbalken verbracht habe, will ich Lesestoff. Online schön und gut, doch ist mein Lokus offline und wird es bleiben. Was Handfestes, hübsch präsentiert und mit lesenswerten Geschichten, um die Gedanken kreisen zu lassen. Das Stöbern in Zeitschriftenregalen, stets neue Inhalte und ein anderes Erscheinungsbild. Manche Hefte schaffen es, einem direkt zuzuwinken und schreien einen an, man möge sie doch bitte gefälligst mit nach Hause nehmen. Jeden Monat das gleiche und doch stets andere Szenario, das neugierige Blättern. Überraschung vorprogrammiert, alle vier Wochen ist Weihnachten!
Äußerst schade, daß immer weniger zu schätzen wissen, was einem zum kleinen Preis überhaupt geboten wird. Am Bildschirm irgendwelche Pressemetteilungen verfolgen, ganz klasse, das scheint die Zukunft zu sein. Überhaupt scheint Lesen scheint ein Problem zu sein. Kurz was überflogen und unzählige sind der Meinung, sie wüßten, worum es ginge. Journalistische Aufbereitung, ein Magazin mit Seele, nicht relevant für die Konsum- und Wegwerfgesellschaft, die sich immer breiter macht.

Im Laufe der Jahre fanden sich dort allerhand seltsame Gestalten zusammen: Über pessimistische Zyniker, die sich vorwiegend in Sarkasmus übten, trinkensfreudige Laborratten, rockende Riesen, in Pappe gefangene Gabelsstapler, seltsame Vögel mit Salami-Excalibur im Anschlag, furzende Kernassis, Pistazien-abhängige Kakao-Trunkenbolde mit Mettphobie, laber- wie schBÄMwütige volltrunkene Elchtester, von der Zivilisation abgeschnittene Cowboys, linkpostende Urzeitviecher, Prototypen des Katamaris, obszöne Bulettenfeinschmecker, Liebhaber von portugiesischem Rotbier, mit Schweiß gebadete Paarungstänzer, Möbelfetischisten, schreinernde Karnevalsanhänger (... bei weitem nicht vollständig) und genetisch von mütterlicher Seite vorbelastete Abkassierer war alles vertreten. Die Gesinnung ist unumstößlich identisch, etliche Treffen wurden angebraumt. Wer diesen Trümmerhaufen nicht kennt, hat gelitten.
Das Schicksal wollte es so, daß nach längst vergessen Tagen ein roter Fuchs, einstiger Weggefährte früherer Zeiten, aus der Ferne das schlafende Dorf aufsuchte. Während die Schnarchlaute immer lauter wurden, machte sich der Kamerad auf, ein Aufputschmittel zu erschaffen. Um nicht zu lange Fabelgeschichten erzählen zu müssen: Es gelang ihm, den Fluch der Zeichen zu trotzen. So borg er das Unvermeidbare aus dem Boden. Das Telemassaker erhob sich aus der Asche des Vergessens und küßte die Sonne. Die Band ist zurück! Die Instrumente sind entrostet und der Sound ist legendär wie damals. PXM ist unsere Melodie, der Groove zur Unsterblichkeit. Nehmt alles Schöne, das euch bisher begegnet ist, quadriert es und macht daraus eine Software. Genau das ist das ruhmreiche 3-Frames-Board, majestätisch in seiner Anmut. Linear my ass...




Special Thanx: ImageBanana, Adobe, die grauen Zellen
No Thanx: Macromedia (kann sich mit dem Teufel ficken)
... to be updated

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Tomb Raider: AnniversaryVeröffentlicht: 27.04.2007System: PS2
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Die Wiesen so grün. Alles blüht und gedeiht in Eintracht. Ein ewig scheinendes Blau von oben, abgelöst durch die Röte des Abends, die Flächen eingehüllt in ein sanftes Gelb, das schimmert. Harmonische Farben erleuchten den Ort des Friedens und bringen ihn zum Strahlen. Nie dagewesene, unbekannte Blumen ...
