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Devil May Cry: Fan Projekt 1

DragonInBlue

Verfasst am: 20.08.2010, 12:05h


So hier ist es mein lang versprochenes Fan Projekt zu Devil May Cry. Ich hoffe es gefällt euch. Nach der langen Zeit die ich jetzt dran gessessen hab ist es endlich fertig. Bitte verzeiht mir kleine Schreib oder Zeichensetzungs fheler. Das ist nicht so mein Ding. Ich hoffe nur das ich den DMC Fanns eine Freude machen kann. Ausserdem sollten es wirklich nur DMC Fans lesen die meisten wissen sonst sicher nicht worum es geht.
Also viel Spass.
Mfg Dragi

Edit: Beachtet bitte es ist nur ein Fan Projekt von mir. Alles was Capcom nicht vorgelegt hat ist von mir frei erfunden. Ist also alles fiktiv. Und wie gesagt ich bin kein Deutsch ass also bitte auch das beim lesen beachten. Falls ihr fehler entdeckt sagt es mir bitte.

Die letzten Allrounder
Devil May Cry : Fan Projekt

Blog-Bild 1
Mission 1
Manche würden diesen Ort als verkommenes Rattenloch bezeichnen doch für Dante war Bobbys Keller ein Ort an den er sich zurückziehen konnte nach erledigter Arbeit. Während er an seinem Glas Gin nippte und überlegte ob er nicht hätte mehr Geld für den letzten Auftrag verlangen sollen. Servierte ihm Bobby der etwas korpulente Barkeeper dieser Kneipe ein Strawberry Sunday. Dies war Dante’s Lieblingseisbecher den er sich gern mal genehmigte.
„Oh man das du dir immer diesen Kindischen Süßkram rein ziehen musst kann ich nicht verstehen Dante“ meinte Bobby mit dem Glas in der Hand abtrocknend. „Sei froh das ich hier überhaupt mal etwas teures bestelle in letzter Zeit hast du nicht grad viel Kundschaft“ erwiderte Dante gelangweilt. Ja und Bobby nickte nur sich seinem Tressen nähernd. Er konnte es nicht bestreiten in letzter Zeit kamen kaum noch sehr viele Allrounder um sich in Bobbys Keller die Kante zugeben. Allrounder waren von der Gesellschaft missachtete Personen die Aufträge wie Diebstahl, Beschattung bis hin zu Auftragsmorden alles machten solange der Preis stimmt. Doch Dante hatte ihnen mittlerweile eingebläut das Mord der allerletzte Weg sein sollte den keiner hatte wirklich Grosse Lust sich mit Dante anzulegen. Dante war nun mittlerweile kein Allrounder mehr, er war DevilHunter und arbeitete in seinem eigenen Laden Devil May Cry. Mit dem großen Schwert auf dem Rücken und beiden Pistolen, Ebony und Ivory, welches Spezialanfertigungen waren, direkt nur für ihn, machte sich Dante nach verzehr seines Erdbeereisbechers zurück in seinen Laden.
Es war schon weit über Mitternacht doch Dante hatte wie immer die Ruhe weg. Er hatte die Hände in den Taschen seines erst neu finanzierten Mantels gesteckt und war total im Gedanken versunken den ihm machten zur Zeit schon ein paar Dinge Kopfzerbrechen. Mehr oder weniger den Dante war mehr einer von den Leuten die lieber handeln statt denken.

Oh mein Gott dachte er sich nur als Dante früh morgens von einem Dumpfen ihm hasserfüllten Geräusch geweckt wurde. Das Telefon klingelte.
„Trish geh du ran ich schlaf doch noch“ murrte Dante herum. „Hallo Devil May Cry, was können wir führ sie tun” säuselte die Sexy Trish ins Telefon. Nach kurzer Zeit stand sie schon an Dantes Bett und meinte nur „Aufstehen Schlafmütze, wir haben Kundschaft mit Passwort und die Bezahlung stimmt auch“. „ Ich hab noch keine Lust“ knurrte Dante mürrisch, und verkroch sich im Bett. Trish schon leicht angenervt griff unters Bett und schleuderte es einmal in der Luft herum so das Dante zu Boden krachte und das Bett auf ihm landete. „Ok, ok ich bin schon wach“ murmelte der sehr verschlafen aussehend Dante vor sich hin. „Zieh dich an mein Süßer Erklärungen gibt’s unter Wegs“ sagte Trish zu dem sich eigentlich grad wieder schlafenlegenden Dante.

Grad noch wollte sie wieder reingehen doch da kam er, der DevilHunter Dante, in voller Montur schon auf sie zugelaufen. Die großen und schweren Stiefel, der neue bis zu den Füßen reichende, rote Leder Mantel, seine beiden Pistolen umgeschnallt und das große Schwert seines Vaters auf dem Rücken. Mit einem hämischen Grinsen meinte Dante nur „Na ich dachte wir wollten los“. „Witzig wie immer“ erwiderte Trish, „steig ein der Kunde wartet bestimmt schon“.

Mission 2
Während sie die Küste entlang fuhren versank Dante mal wieder in einem seiner Träume. Träume, vor allem am Tage hatte er in letzter Zeit öfters. Diesmal war es eine Erinnerung an sie, als sie bis vor kurzem noch bei ihm gewohnt hatte im Devil May Cry. Doch nach einigen Ereignissen in der letzten Zeit wohnte sie ja jetzt wieder mit ihrer Mutter zusammen.
„Aufwachen Schlafmütze du hast zu arbeiten“ meinte Trish kurz nach dem sie angehalten hatte. Dante hatte nicht mitbekommen das schon eine halbe Stunde vergangnen war und sie ihr Ziel erreicht hatten. „Warum geht’s hier eigentlich?“ fragte Dante mit völlig gelangweilter Stimme. Wie immer hatte er 0 Lust auf seine Arbeit da im die Aufträge zu langweilig waren die ihm Trish und Lady beschafften. „Keine Sorge, der Auftrag wird dir Spaß machen. Es geht nämlich um eine Dämonenbande die, die Fabrik unseres Kunden seit einigen Tagen immer wieder überfällt und dort randaliert. Dazu kommt das der Kunde wohlhabend ist und uns viel Geld geboten hat womit du deinen Schulden bei mir schon mal abgezahlt hättest. Klingt das nicht toll?“
Ja es klang wirklich gut den dann hätten sich seine Schulden um ein großes Stück verringert und die Schulden bei Lady würde er mit Sicherheit früher oder später schon noch tilgen können. Doch das war erst einmal zweitrangig. Jetzt würde er sich erst einmal aus den Auftrag konzentrieren. Es sollte ihm eigentlich nicht schwer fallen doch hatte er bis spät in die Nacht noch sein neues Videospiel, Bayonetta, gespielt und war deswegen etwas müde und Lustlos.

Es dauerte nicht lange da war der Auftrag auch schon erledigt. Da die Bande immer um die gleiche Zeit kamen konnte sich Dante etwas darauf vorbereiten. Obwohl dies nicht wirklich notwendig war. Dante war der beste DevilHunter den man in dieser Stadt finden konnte. Gekonnt nahm er die ersten beiden mit seinen Pistolen vom Mottorad gefolgt mit ein paar gezielten Schwert hieben die auch die restlichen Gangmitglieder erledigte.

Schon auf dem Rückweg und das Geld zählend versuchte Dante etwas zu entspannen als plötzlich am Kliff der Küste 4 Tentakeln den Weg empor ragten und nach Dante und Trish schlug. Beide sprangen vom Motorrad. Dante hatte im nu sein Schwert Rebellion in der Hand und rannte auf einem der Tentakel dem Kopf entgegen. Doch da wo der Kopf sein sollte war nur eine schwarze Materie. Vermutlich war es ein Dämonen Portal. Doch das war Dante in diesem Moment völlig egal. Mit seinem Schwert in der Hand durchfuhr er 3 der 4 Tentakeln und zu guter letzt jagte Trish noch einen Blitz in die Richtung in der eigentlich der Kopf sein sollte doch ja keiner war. Der letzte Tentakel zog sich auch schon zurück und das Portal schloss sich kurz darauf.

„Was war das denn“, knurrte Dante etwas mürrisch. „Frag mich nicht“, antwortete Trish „doch sei dir sicher das ich dir die Rechnung für meine kaputtes Motorrad und die neuen Klamotten die ich jetzt brauche schicke“. „Super schon wieder Schulden bei dir. Sagtest du nicht ich würde bei dir nicht mehr in der Kreide stehen nach diesem Auftrag?“ „Das war ja bis grade eben vor dem Angriff auch so“, meinte Trish etwas hämisch. „Du bist ja mal wieder so liebreizend heute“, antwortete Dante mit einer Welle der Ironie in seiner Stimme.

Mission 3
Kurz darauf, nachdem Trish Dante im Devil May Cry abgesetzt hatte, ging Dante in die Stadt. Denn es gab 2 Orte an dem er seinen Strawberry Sunday bekam. Und zwar Bobbys Keller und Freddies Restaurant. Dort würde er sich aber vorher noch eine Pizza ohne Oliven genehmigen. Die noch relativ junge Bedienung Cindy wusste schon beim hereinkommen was Dante wollte und sagte Freddie bescheid. „Einmal Pizza ohne Oliven und ,nen Strawberry Sunday“, brüllte Cindy über den Tresen.
„Ah lass mich raten, Dante ist gerade hereingekommen? Warte Dante dein Essen bring ich dir gleich muss aber kurz noch mit dir reden.“ Dante ging zu seinem Stammplatz am Fenster in der Ecke. Kurz darauf folgte ihm schon Freddie um ihm sein anliegen kund zu tun.
„Hey Dante ich hab da eventuell mal einen Auftrag für dich, hoffe du kannst mir da weiter helfen? Es geht um folgendes. In letzter Zeit verschwinden immer mehr Allrounder aus dieser Stadt, allerdings Spurlos, und nicht etwa weil sie jemand umgenietet hat. Und das ist natürlich schlecht für mein Geschäft. Du verstehst?“
„Schon aber wie soll ich dir da weiter helfen“, fragte Dante gelangweilt? „Naja“ sagte Freddie „es geht das Gerücht um das Lady verschwunden sein soll und da du ein Freund von ihr bist dachte ich es interessiert dich sicher das sie angeblich weg ist?“ „Mhhh ich habe zwar lange nichts von ihr gehört ich glaube allerdings nicht das sie auch mit den verschwunden Allroundern zu tun hat. Ich kenne sie, sie lässt sich nicht so einfach entführen. Sicher hat sie irgendwo, irgend einen Auftrag angenommen und wird sicher irgendwas tun. Das übliche halt.“ „Wenn du meinst“, sagte Freddie „ich wollte dich nur darauf hinweisen.“

Nach dem Dante seine Mahlzeit zu sich genommen hatte machte er sich auf den Weg zurück in seinen Laden wobei ihm einige suspekte Dinge durch den Kopf gingen. Zum einen fragte er sich ob es wirklich stimmte das immer mehr Allrounder hier verschwanden, konnte ja sein das sie umgebracht wurden oder einen Auftrag übernommen hatte. Oder sie hatten dieses kleine Stadt satt und waren abgehauen. Andererseits fragte er sich auch ob es stimmen konnte das Lady gefangen genommen wurde oder auch auf „mysteriöse Weise“ verschwunden war wie Freddie sagte. Denn eigentlich kannte er Lady viel zu gut als das er glauben würde das sie sich von jemandem fertig machen lassen würde. Das war zu Absurd. Dante war sich sicher das es ihr gut ging egal was sie gerade tat.
Dies war aber vorerst sowieso egal. Als Dante seinen Laden betrat merkte er das er Kundschaft hatte und sich Trish schon um die Dame kümmerte die dort auf seinem Sofa saß.
„Kundschaft“ sagte Trish. „Das sehe ich selbst“ meinte Dante leicht genervt „ worum geht’s denn“? „Hallo .. mein Name ist Clara Whitehouse“, sagte die Frau „Ich würde sie bitten sich meinen Auftrag anzuhören ihre Partnerin meinte sie würden ihn sonst nicht übernehmen“. „Na dann erzählen sie mir was ich für sie tun kann“. „Es geht um meinen Bruder, Cliff Whitehouse, er hat in dieser Stadt gelebt. Vielleicht haben sie schon von ihm gehört, denn er war ein bekannter Allrounder in dieser Stadt.“ „Ja der Name sagt mir was, habe ab und zu in Bobbys Keller eine Geschichte über ihn gehört. Was ist mit ihm?“ „Es ist so mein Bruder hat schon immer für mich gesorgt seit dem wir klein waren und das hat sich bis heute nicht geändert. Er hat hier immer als Allrounder gearbeitet um uns ein glückliches Leben zu ermöglichen. Allerdings hat er mir vor gut einem Monat eine Nachricht zukommen lasen das er erst einmal ein Weilchen die Stadt verlässt auf Grund eines Auftrags den er von einer Frau Namens Lady erhalten hat.“ „Verzeihung sagten sie Lady“, fiel ihr Dante ins Wort. „ Ja das sagte ich. Auf jedenfalls ist es seltsam den er sagte mir in seiner Nachricht das es nicht lange dauert bis er zurück wäre aber seitdem habe ich nichts von ihm gehört. Darum möchte ich sie bitten nach meinem Bruder zu suchen.“ „Mhhh .. sie müssen mich nicht erst darum bitte diesen Auftrag zu übernehmen, ich habe eh Interesse heraus zu finden wo die Allrounder sind, jetzt erst recht.“ Scheint so als ob Freddie mit seiner Geschichte recht hatte als er zur Türschwelle seines Ladens schritt. „Trish kümmere du dich um die Bezahlung, ich hole mir ein Paar Informationen.“

Mission 4

Gut das Morisson jetzt seinen eigenen Laden hatte. Als Händler für Informationen und Aufträge konnte man hier eine ganze Menge Geld verdienen. Da sie allerdings gut befreundet waren würde er die Information die er heute brauchte sicherlich gratis bekommen. Dante war froh Morisson zum Freund zu haben. Es war ja besonders praktisch gewesen als Sie noch bis vor kurzem bei Dante gewohnt hatte. Er hatte Sie immer wieder etwas beschäftigt und mit ihr gespielt damit Dante in ruhe seinen Aufträgen nach kommen konnte, da er nicht nur bei Ihr sondern auch bei Lady und Trish mächtig in der Kreide stand. Aber das war egal. Er musste herausfinden oder Morisson etwas über die verschwundenen Allrounder wusste und vor allem über Lady.

Morisson war gerade mit einem anderen Allrounder fertig geworden und machte sich einen Tee während er anfing sich mit Dante zu unterhalten. „Dante mein Freund ich glaube ich weiß was dich zu mir führt“ sagte er mit einer etwas freudigen und traurigen Stimme zu gleich. „Es geht sicher um die Verschwundenen Allrounder oder. Der Typ von gerade eben wollte auch etwas darüber wissen. Da kann ich dir schon mal sagen ja es stimmt, es verschwinden immer mehr von ihnen und das Problem dafür liegt ganz in der nähe. Die meisten holen sich ja von mir ihre Aufträge, und wenn es einer außerhalb ist, und man die Stadt gen Süden verlassen muss, ist es leider so das man als Allrounder in letzter Zeit nicht mehr zurück kommt.“ „ Moment mal Morisson meinst du die lange Straße entlang der Küste direkt am Kliff?“
„Ja wieso fragst du?“ „Naja vor kurzem hatte Trish uns einen Auftrag verschafft doch auf dem Rückweg sind wir genau dort entlang gekommen und wurden von einem Tentakeldämon oder ähnlichem angegriffen.“ „Ach Dante“, sagte Morisson mit einem seufzen „warum kennst du den besten Teil meiner Geschichte denn schon? Auf jedenfall liegst du richtig mit dem was du sagst. Die Allrounder sollen meist an dieser Stelle verschwunden sein. Du weißt was das bedeutet.“ „Ja, ja ich werde mich gleich auf den Weg dorthin machen. Ist das jetzt ein Auftrag von dir ich brauch nämlich n bisschen Kohle?“ „Na gut es ist ein Auftrag Dante aber über die Bezahlung müssen wir uns noch unterhalten.“

Dante verlies Morissons Laden. Er setzte sich auf Trishs Motorrad und macht sich auf den Weg gen Küste. Er würde schon heraus finden was hier vor sich ging. An der Stelle angekommen wo er erst vor kurzem gegen dieses Tentakel Monster gekämpft hatte war momentan nichts zu erblicken. Dante spähte in die Landschaft und überlegte was er nun tun könne um Lady und die anderen zu finden. Leider bemerkte er viel zu späht das der letzte Tentakel des Monsters an der Küste empor ragte und sein Bein schnappte. Es zerrte ihn in die Tiefe. Selbst Schüsse aus seinen Pistolen waren in diesem Moment nutzlos. Doch erst mal unten angekommen war es kein Problem für Dante dieses Monster auseinander zu nehmen. Er hatte damals schon 3 Tentakeln abgetrennt. Einer war noch übrig. Erbost über diese Überraschung nahm er sein Schwert vom Rücken. Blitzschnell stieß der sich vom Kliff ab und schnellte auf das Monster zu. Mit einem gezielten Hieb durchtrennte er auch den letzten Tentakel und zerteilte letztendlich auch das Monster selbst. Dante konnte ja zum Glück sehr lange, als Halbdämon, unter Wasser die Luft anhalten.
Nach dem der Kampf vorüber war überlegte Dante warum aber nun die verschwundenen Personen nicht wieder aufgetaucht waren. Damals war ja ein Portal zusehen welches anscheinend in die Dämonenwelt führte. Doch nun war kein Portal zu sehen. Es war merkwürdig warum dieses Tentakel Monster auch plötzlich hier im Meer herum schwamm. Dante machte sich auf den Weg zur Küste. Irgendwie musste er ja wieder das Kliff empor klettern. Doch er wurde schon ein paar Meter später abgelenkt. Dante schwamm nun auf etwas glänzendes was er weiter unten am Meeresboden entdeckt hatte du. Zusehen war, als er näher kam, das es anscheinend eine versiegelte Höhle war, die durch ein riesiges Tor verschlossen war. Daneben stand eine steinerne Statue. Was hatte das zu bedeuten?

Mission 5
Es sah sehr bizarr aus. Die Statue sollte vermutlich einen Dämon darstellen. „Hässliches teil“ dachte sich Dante. Doch bemerkte er kurz darauf das die Statue beide Hände nach vorn gestreckt hatte. In der einen hand hielt sei ein großes Schwert aus Stein. In der anderen war ein schlitz für sicher ein noch mal genauso großes Schwert. Also dachte Dante sich warum es nicht mal mit dem eigenen versuchen. Also steckte er sein Schwert kurzzeitig dort hinein. Die Tür öffnete sich und Dante schwamm hinein. Er schwamm eine lange, dunkle mit Wasser gefüllte höhle die in einem großen unterirdischen Raum endete in diesem waren allerdings fackeln angezündet. „eigentlich sollte doch niemand hier sein. Wenn das mal nichts mit dem Schoßhund da draußen zu tun hat“, erzählte Dante vor sich hin wären er noch seine Pistolen zückte und 3 niederrangigere Dämon abknallte die versucht hatten ihn von hinten anzuspringen und zu erdolchen. „Nettes Empfangskomitee dachte ich Dante noch während er sich schon weiter machte. In dem großen Raum war, weiter nichts gewesen, deshalb entschloss er sich den gang in diesem Raum weiter zu gehen der ebenfalls mit fackeln ausgestattet war.
Nach ein paar Minuten kam er in einen weiterhin hell erleuchteten Raum. Dieser gabelte sich mehrmals und war größer als der nächste. Doch auf das Dekor konnte Dante nicht achten. Im nächsten Moment kam ein vorerst unbekannter Mann entgegen gerannt welcher von mehreren minderen Dämonen gejagt wurde. Dante empfand das schreien und das wilde Gefuchtel des Mannes als Einladung sein Schwert zu ziehen um mit ein paar gezielten hieben die Dämonen zu zerteilen und sie ins jenseits zu schicken. Der Mann lehnte sich erst einmal an einem der dort rumstehenden Foltergeräte zurück nachdem Dante ihm gerade das leben gerettet hatte.

„Cliff Whitehouse mein Name, danke das du mich gerettet hast“, sagte der noch völlig erschöpfte Mann. „Gut dann habe ich meinen Auftrag schon mal erledigt. Wissen sie meine Schwester hat mich nach ihnen geschickt weil sie sich sorgen gemacht hat.“ „Das kann ich mir denken. Sie hat auch allen Grund dazu. Wir werden hier von irgendwelchen Monstern brutal gefoltert. Und das schlimmste wir wissen nicht einmal was sie damit bezwecken“, sagte Cliff.
„Jetzt müssen wir nur noch die anderen finden.“ Sagte Dante. „ Mit wir meist du wohl auch mich“ fragte Cliff? „Ja ich meine dich den du weißt doch sicher hier wo es lang geht oder“ fraget Dante etwas genervt zurück?“ „ Ja schon aber ich will nicht das sie mich wieder einfangen“. „Keine sorge ich hab dich doch grad gerettet, denke doch mal das ich das noch mal schaffe“. „Mhhh na dann Ok folge mir“.

Nach dem sie einen der Folterräume verlassen hatten. Gingen sie rechts weiter in einem der schmalen Gänge. Sie kämpften ab und an mit einem oder 2 Dämonen die anscheinend weitere räume im inneren bewachten. Zwischen durch kamen sie auch an 2 verschlossenen Zellen vorbei in denen schon fast halbtote Menschen saßen. Dante zerteilte die stahl Tür mit deinem Schwert und gab den Häftlingen Anweisungen wie sie hier unversehrt raus kommen würden.

So ging es eine ganze weile weiter bis sie in einen Raum gelangten der sich etwas unterschied von den anderen. Sie duckten sich und schauten sich erst einmal behutsam um. Es standen in dem Raum viele mechanische Geräte und Computer. Weiter hin liefen 3 Wissenschaftler in diesem Raum herum während sie ab und zu, zu einem metallisch in der Mitte gingen. Dort drauf war eine nackte Frau gefesselt. „ Sieht so aus als ob sie hier Experimente machen“. „ Das kann ich dir nicht sagen Dante immer wenn sie uns nicht gerade gefoltert haben, haben sie uns etwas gegeben wovon wir eingeschlafen waren und dann sind wir wieder in unseren Zellen aufgewacht. Mehr kann ich dir dazu nicht sagen. Tut mir leid“
Die Frau war mit Drähten versehen die entweder für Elektroschocks oder zur Vitalmessung da waren angeschlossen. Weiterhin waren in fast allen Körperöffnungen Schläuche eingeführt worden. Dante dachte sich nur egal was sie hier machten es muss aufhören. Doch er zögerte noch mit seinem angriff den als er gerade sein Schwert ziehen wollte kam ein anderer Wissenschaftler herein und unterhielt sich mit den anderen. Dante wollte nicht angreifen bevor er nicht wusste was sie vor hatten.

Mission 6
Nach dem alle Wissenschaftler verschwunden waren tötete Dante die Dämonen die zur Bewachung bereit standen. Da sie eigentlich immer sehr schwach waren war dies kein Problem. „Cliff du befreist die Frau und gehst mit ihr zurück und versuchst auch abzuhauen. Ich werde weiter nach jemand anderem suchen. Schleich dich an den Dämonen vorbei und Versuch andere räume abzuklappern um vielleicht noch jemanden zu befreien.“ „Ok wir sehen uns draußen“ sagte Cliff während Dante schon am los rennen war.
Er kämpfte sich wie zuvor durch lange Gänge und große meist skurril aussehende räume. Noch erschwerend hinzukam das er Cliff hätte bei sich behalten sollen. Dante kam alles wie ein Labyrinth vor da das Areal sehr weitläufig zu sein schien. Dennoch schritt er weiter voran in Richtung Garten des Wahnsinns wie man so sagt.

Nach geraumen Räumen später hörte Dante plötzlich Schüsse hageln. Diese kamen jedoch nicht von ihm. Er rannte in Richtung der Geräusche. Als er den Raum betrat zog er gleich sein Schwert und durchfuhr sämtlich lästigen Dämonen die in diesem Raum herumstanden. Wen er dort auffand war eine große Überraschung für ihn. Es war Lady.

„Na was machst du hier“ „ na kämpfen wonach sieht’s aus. Es ist gut das du kommst mir ging langsam aber sicher die Munition aus. Hoffe du kannst mir weiter helfen.“ „Kannst du mir sagen was hier abgeht“ fragte Dante und überhörte Ladys Anspielung? „Nicht so genau, obwohl ich eigentlich für einen Auftrag hergeschickt wurde. Auf jedenfall gibt’s hier echt seltsame Sachen. Zum Glück habe ich mich von den Dämonen nicht einsperren lassen. Doch würde ich sagen das es hier sicher noch einen Oberteufel gibt. Was wollen den kleine Dämonen von ein paar Menschen und Wissenschaftlern?“ „Die Wissenschaftler sahen eher so aus als ob sie freiwillig hier wären“ meinte Dante. „Na ja auf jedenfall muss ich erst mal was essen und meine Munition auffüllen. Und neue Klamotten wären auch super. Du hast nicht zufällig irgendwas davon da Dante?“ „Leider kann ich nur mit Munition dienen“, meinte Dante grinsend. Aber keine sorge sobald wir die bösen Buben aus dem Verkehr gezogen haben bekommst du den Rest auch noch. Übrigens hast du mal wieder was von ihr gehört?“ „Du meinst Patti“, bemerkte Lady „nein habe ich nicht. Sag bloß du machst dir um sie sorgen?“ „Nein ich wollte es nur wissen „, erwiderte Dante. „Komm gibs zu du hattest sie schon ins Herz geschlossen.“ „Komm lass uns gehen, ich hab auch Hunger und wird mir nachher noch ne Pizza genehmigen. Aber vorher holen wir hier noch die restlichen Leute raus. Also sag an wo es lang geht.“ „Leider kann ich dir das so ganz genau auch nicht sagen Dante allerdings weiß ich das dahinten noch Gefangene sind“, sagte Lady auf einen weiteren der Gänge zeigend. „Allerdings hat man mich beim befreien erwischt. Doch da ich kaum noch Munition hab bin ich erst mal abgehauen.“ „Ok dann lass uns mal loslegen.“

Mission 7
Nach einer Weile des Schweigens und des Kämpfens durchbrach Lady die stille. Immerhin schien das Labyrinth sich ja Kilometer lang zu erststrecken. „Ich hatte grade einen Auftrag als ich hier verschleppt wurde. Es ist selten das mich ein Gegner von hinten erwischt.“ „Ja das ist wahr. Und wer hat dich erwischt“, erwiderte Dante. „Es sah aus wie eine Rocker gang die ich elendigen sollte allerdings waren es Dämonen. Einer hat mich mit irgendetwas von hinten k.o. geschlagen und mich mitgenommen. Als sie mich grad in eine Zelle stecken wollten habe ich mich natürlich gewehrt und bin abgehauen. Hab mir meine Ausrüstung zusammen geklaut. Tja und hier bin ich.“ „Mhhh seltsam. Als ich vor kurzem mit Trish eine Dämonenrockergang aus einander genommen habe wurde ich auf dem Rückweg von einem Tentakel Monster angegriffen. Könnte denk ich mal die gleiche sein. Bist du am Steilkliff lang“, fragte Dante gelangweilt? „Ja wieso?“ „Mhhh nur eine Vermutung“, erwiderte er.

Das was als nächstes passierte hätte keiner von beiden gedacht. Lady und Dante betraten nun einen Raum der größer war als die anderen zuvor. Sie versteckten sich hinter einem fass das hier in der Nähe stand. Sie beobachteten das geschehen sehr aufmerksam. Den was dort ab ging war äußerst kurios. Erst einmal war es seltsam den Raum zu betrachten. Er war groß und in der Mitte bzw. auch hinten sah es aus wie ein okkulter Altar. Es standen einige der Dämonen herum die anscheinend auch von dieser gang waren. In der Mitte des Altars schritt eine Frau in einem langem schwarzen Kleid auf das ende zu. In der Mitte wurde nun ein steinerner Tisch hoch gefahren auf dem eine weitere Person die auch gefangen wurde gelegt. Die Frau in schwarz fing an irgendwelche Sätze aus einem Buch zu rezitieren.

„Dante wir müssen irgendetwas tun. Das was die da tun kann sicher nichts gutes bedeuten.“ Lady hatte recht sie mussten eingreifen. Dante zog sein Schwert und ehe man es sich versah hatte er die um stehenden Dämonen auch schon zur Hölle geschickt. „Hey wer bist du und was fällt dir ein meine Diener zu erledigen“, fragte in die Frau? „Bevor man andere etwas fragt sollte man sich selber erst mal vorstellen“, erwiderte Dante. „Mein Name ist Nirra“. „Ich bin Dante, und meine belange sind unwichtig aber mich würde interessieren was du hier so treibst“? „Dante. Sagtest du Dante. Du bist also das Monster das meine Schwester Nevan ermordet hat. Ich reiß dich in stücke.“ In dem Moment als sie das sagte stürze sie mit gefletschten Vampirzähnen auf Dante zu. Er erinnerte sich Nevan war ein Vampirdämon den er schon vor geraumer zeit erledigt hatte. Doch das war egal. Er zückte seine Pistolen. Es kam zu einem wilden Kampf. Er wehrte Nirras angriff ab. Er schoss doch sie löste sich plötzlich auf und tauchte plötzlich neben ihm auf. Er zückte sein Schwert und fuhr auf sie zu. Er erwischte sie an der rock Anfang. Das Blut spritze auf den Boden.

„arggh du monster. Warte wenn ich das meiner Herrin berichte. Sie wird sowieso erfreut sein zu wissen das du noch lebst.“ Sie öffnete ein Teufelsportal und im nächsten Moment verschwand sie wieder darin. „Ohha man was war das den für ne Nummer“, fragte Lady irritiert. „Keine Ahnung ist mir auch egal, ich glaube das war’s dann“, meinte Dante etwas gelangweilt. Doch kurz darauf hörte man einen dumpfen Knall. „Es klang nach einer Explosion“, meinte Lady. „Ja kann sein. Ich glaube ich sollte mich noch einmal umsehen. Du nimmst die Frau und verschwindest schon mal von hier.“ „Ok aber sei ja vorsichtig.“ „Du kennst mich das bin ich immer“, sagte Dante cool.

Mission 8
Dante schritt wie er hoffte einem der letzten Korridore entlang den er hatte dieses Labyrinth so was von satt. Als nächstes kam er in eine halle die noch größer war als der letzte Raum. Allerdings war in diesem Raum fast gar nichts drin. Dante ging in Richtung ende des Raumes dort war ein sehr großer Stein bogen der wie der Raum zuvor eine okkulte Optik hatte. Auf dem Boden waren rillen eingeritzt die in Richtung bogen verliefen. Doch was das zu bedeuten hatte wusste Dante absolut nicht.. Plötzlich allerdings wurde ihm ganz anders zu Mute. Seine Beine fühlten sich etwas schwer an und der Raum strahlte eine bedrückende schwere aus. Als ob dämonische Verzerrungen diesen Raum besetzten. Aus Richtung Eingang floss plötzlich Blut in den rillen auf den bogen zu und wurde dort in einer kleinen Vertiefung aufgefangen. Urplötzlich sprang Dante zur Seite als er merkte das jemand ein Messer nach ihm warf welches hinter ihm an der wand steckte. „Na wenn haben wir da. Bist du diejenige die das alles hier veranstaltet hat.“ Vor ihm stand eine halb nackte Frau mit dämonischen flügeln und teuflisch langen krallen an der Hand. „Ich muss dich töten. Leider. Dabei siehst du gut aus. Doch meine Herrin hat es mir befohlen.“ In diesem Moment stürzte sie aus Dante zu.

Mit ihren klauen schlug sie nach Dante während dieser elegant doch langsamer als zuvor auswich. Diese dämonische Aura machte ihm stark zu schaffen. Nur ab und zu kam er dazu einen Schlag anzusetzen. „Ich werde ich vernichten. Du wirst uns nicht aufhalten“ sagte die Dämonien. „Was habt ihr überhaupt vor.“ „Ist das nicht offensichtlich. Wir haben all diese Menschen versammelt nur aus einem Grund. Wir haben ihre Seelen und ihr Blut geopfert. Sie haben alle relativ starke Seelen. So können wir ein Portal zur Dämonenwelt öffnen welches ewig geöffnet bleibt. Und meine Herrin kann dann über diese Welt herrschen.

In diesem Moment war es soweit. Das Blut und die Seelen transformierten sich und ein Stein der an dem Steinbogen befestigt war fing an zu leuchten. „Das Portal ist nun geöffnet jetzt kannst du uns nicht mehr aufhalten.“ „Das werden wir ja sehen“, gab Dante selbst sicher von sich. In der nächsten Sekunde verwandelte sich die Frau in ihre wahre Dämonen gestallt und schnellte an Dante vorbei. „du kannst uns nicht aufhalten.“ „aber ich kann es versuchen“, sagte Dante als die Dämonin in dem portal verschwand. „Dann auf zum letzten Gefecht.“

Mission 9

Dante betratt das Dämonen portal. Er nahm die Einladung an nicht in der nähe der Stadt zu kämpfen. Das kam ihm sehr genehm. Jetzt wo die Dämonin ihr wahres Gesicht gezeigt hatte ging der Kampf in der Dämonenwelt weiter. Dante zückte sein Schwert und fuhr auf sie los. Die Dämonin wich elegant aus. Und setzte mächtige Schläge mit ihren überdimensionalen Händen an. Dante zog sein Schwert und fuhr durch sie durch. Es machte ihr kaum etwas aus da sie so viele Seelen in sich trug die sie heilten. Jetzt wurde es ihm zu bunt. Dante verfiel in rage und fing an mit seinem Schwert auf diesen Dämon einzuschlagen. Sie verlor im Kampf beide arme. Deswegen neigte sich der Kampf langsam dem ende zu. Dante setzte noch mal ein paar kräftige hiebe an und noch ein paar Schüsse aus Ebony und Ivory hinter her.
„Du Monster. Meine Herrin wird dich dafür vernichten.“ „halt dein Maul“, fuhr Dante sie an und gab ihr mit einer Kugel den Gnadenstoss.

Nun hatte er es endlich geschafft. Er wollte nur noch nach hause und eine Pizza essen als plötzlich aus weiter ferne ein heulen zu vernehmen war. Erst dachte Dante es wäre nur ein kleiner Dämon der den tot dieser lady hier rächen wolle doch das heulen wurde lauter. Dazu kam das die erde anfing zu beben. Als Dante sich umdrehte sah er eine riesige Horde von Dämonen in allen größen und formen auf sich zu rennen. „Ohha man euch schaff ich aber nicht alle, und raus lass ich euch hier ganz sicher nicht“. Jetzt war es zeit. Dante nahm die Beine in die hand und rannte so schnell es ging in Richtung Portal. Er musste vor ihnen ankommen und es irgendwie verschließen. Koste es was es wolle.

Als er das Portal verlassen hatte musste sich Dante überlegen wie er es verschließen könne. „ducken“, rief eine bekannte stimme. Lady zielte mit ihrem Raketenwerfer Kalina Ann auf den leuchtenden Stein. Sie schoss und der Stein zerberstete in 1000 stücke. Das Portal schloss sich und die Dämonen hatten keine Chance mehr in diese Welt zu gelangen. „das ging grad noch malgut“, meinte Dante gelassen. „wenn ich nicht zurück gekommen wäre wärst du ziemlich aufgeschmissen gewesen. „jetzt lass uns hier verschwinden der laden bricht sicher bald zusammen. Außerdem hab ich jetzt tierisch Hunger auf eine Pizza“, meinte Dante mit einem schiefen lächeln. Glücklich das alles vorbei rannte beiden gen Ausgang.

Mission 10
„Morrison du alter Hund was machst du hier“? „tja ich dachte ich hol dich ab. Die Explosion hat man ja Meilen weit gehört.“. „na dann bring mich nach hause. Und das Geld kannst du mir am ende der Woche geben. Dann kann ich gleich ein paar Schulden tilgen“, sagte Dante ein wenig erschöpft. Auf dem weg zum Devil May Cry erzählte Dante Morrison die Geschichte von Anfang an. Alles was geschehen war. Im Devil May Cry angekommen wartete eine Überraschung auf Dante. Sie waren schon da. Lady war schon vorgefahren, und Trish wartete sowieso auf ihn. Aber da war noch jemand. Jemand den Dante lange nicht gesehen hatte. „na meine kleine wie geht es dir.“ „na ja“ sagte die kleine Patti Lowell „ich mach’s wie lady und will meine schulden eintreiben. Du schuldest mir noch 9 Kugeln eis.“ „oh man lass dich von den Mädels nicht zu sehr beeinflussen. Du bist doch eine lady.“ „ja da muss ich dir zustimmen Dante“, sagte Patti leicht eingebildet. So setzte sich Dante während alle lachten in seinen Sessel und hoffte innerlich das die Geschichte nun vorbei war. Hoffentlich war es das.
Doch diese Hoffnung war vergebens. Im nächsten Moment nahm jeder nur eine Explosion war die von draußen kam. „doch nichts mit Pizza essen“, gab Dante nur von sich während seine Sachen packte. „Dante“, sagte Patti klein laut „komm sicher zurück ja ich will mit dir mal wieder was unternehmen“. „du kennst mich ich bin immer vorsichtig“, sagte Dante beim verlassen der Tür.

So ich hoffe es hat euch gefallen mein Werk zu lesen. Wenn ja dann sagt es mir in Kommentar und Bewertungsform. Weiterhin werde ich ihn geraumer Zeit 2 weitere Titel veröffentlichen deren Namen schon fest stehen. Der nächste ist Devil May Cry Die Prinzessin der Nacht. Allerdings wird noch nicht verraten wann.

Ps.: Habe Aus Jucks noch 2 Spiele Titel mit drin verarbeitet. Den einen findet ihr sicher da ich ihn genannt habe. Der andere nicht. Da habe ich nur ein Zitat aus dem Spiel verwendet. Mal sehen wer es findet.

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