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Assassin´s Creed - Kampf des Glaubens

Agent46

Verfasst am: 08.08.2007, 01:33h


Kapitel I: Ein Stich in der Finsterniss

Es war Nacht. Altair schlich sich über die Kuppel einer Moschee in Jerusalem. Vor dem Ende der Kuppel hielt er inne. Er sah nun geradewegs in ein kleines beleuchtetes Fenster. Er wusste, dort muss er sein. Schatten bewegten sich vor dem Vorhang.
Der Assassine nahm einen tiefen Atemzug, einen kurzen Blick in den Himmel. Dann war er verschwunden.

Der eingebildete Sklavenhändler Eufat Afenderim lief schreiend vor dem Fenster auf und ab, von dem man auf die Marktstraße von Jerusalem schauen konnte. Er stritt sich mit seiner Frau. Sie versuchte ihn von seinen gut laufenden Geschäften abzubringen. Er war von Wachen und Edelleuten gleichermaßen angesehen. Unter solchen Umständen wollte er sich niemals von seinem Vorhaben trennen, der erfolgreichste Sklavenhändler in ganz Jerusalem zu werden. Wütend verließ er das Zimmer, seine weinende Frau ließ er zurück. Es war spät. Zeit zu schlafen. Er zog seine edle Kleidung sorgsam aus und legte sie auf den Stuhl vor seinem Bett. Das Seidenkissen war weich und bequem. Er nahm nichts mehr wahr, weder das betteln einer verarmten Stadtstreicherin, noch das plötzliche knacken des losen Balkonbretts vor dem Schlafzimmer.

Altair war solche Aufträge nicht gewohnt. Er war ein Meisterassassine, für bessere Taten berufen. Er tat es nicht für Geld, es war reine Überzeugung und der Respekt vor Al Mualim, die ihn vorantrieb.
Langsam trat Altair vor den Vorhang. Er sah sich kurz um. Sein Opfer war nicht fern. Er wusste nicht, aus welchem Grund er ihn töten musste aber es war ihm egal. Er wusste, erledigt er diesen Auftrag ohne aufzufliegen, konnte er sich wieder den wahren Aufgaben zuwenden. Den Aufgaben, die ihn noch mächtiger machten, als er schon war, das verinnerlichte er sich in der Zeit des harten Trainings immer wieder.
Das Meuchelmesser, für das der Hashashin einen Finger verlor, fuhr langsam aus dem Handschuh. Behutsam stieg Altair über den teuren Teppich. Er war seinem Opfer nun schon sehr nahe. Das leise Schnarchen war zu vernehmen. Die Klinge lag auf der Kehle, als plötzlich die Tür aufsprang. In letzter Sekunde konnte sich Altair unter dem Bett wegducken.
Eufats Frau war ins Zimmer getreten. Sie hatte immer noch vertränte Augen. Sie legte sich neben ihren Ehemann in das große Bett.
Altair verhielt sich still, bewusst darauf, jetzt keine falsche Bewegung zu tätigen. Er war im Zeitdruck. Das Ausspionieren des Opfers hatte mehr Zeit in Anspruch genommen als geplant.
Er musste es jetzt tun, es gab keine andere Möglichkeit.
Anmutig begann sich der Assassine zu erheben, völlige Stille lag in dem Raum. Die immer noch ausgefahrene Klinge war in perfekter Position für einen präzisen Stich, dem einen Stich, der das Leben einer Person sofort beenden konnte. Noch einmal besah sich der Assassine auf den Moment, noch einmal war er voller Konzentration. Es folgte ein schneller Stoß, der die Haut, die Muskeln und die Schlagader zerris. Blut spritze an die Decke, Eufat war tot.
Im Zuge des Augenblicks trat Altair schnellen Schrittes auf den Balkon. Das lose Brett knackte lauter als vorher, er war sich sicher, diesmal war es zu laut.
Es war ein markdurchdringender Schrei zu vernehmen, der sicher alle umliegenden Familien weckte. Altair schwang sich gekonnt über das Geländer, landete mit eleganter Rolle am Boden. Als er sich erhob, fiel ihm die Bettlerin auf, die ihn angstentstellt betrachtete. Sie stotterte.
Wachen kamen um die Ecke einer Seitenstraße auf die Marktstraße gerannt. Die Bettlerin drehte sich wieder zu dem seltsam gekleideten Mann um, aber er war verschwunden. Sie sagte bebender Stimme: "Weiß! Weiß wie ein Mönch!", und zeigte in die Richtung, in der sie den Assassinen wahrnahm. Vollerschritts begannen die Wachen loszustürmen.

Altair hatte sich inzwischen durch eine Gasse davon gemacht. In vollem Tempo übersprang er Kisten un Fässer, das Ende des schmalen Ganges war bereits in Sicht. Plötzlich blendete ein gleißendes Licht die Augen des Hashashin. Wachen waren vor ihm in den Gang getreten. "Dort ist er! Kesselt ihn ein!", schrie einer der Soldaten lauter Stimme. Altair wagte einen schnellen Blick zurück. Er konnte nicht umkehren. Wachen auf beiden Seiten. Der Assassine sprang in vollem Lauf auf einen Treppenvorsprung, ergriff einen Balken über ihm. Er schwang sich hinauf, war nun auf einem Hausdach. Er rannte immer schneller, kleine Sprünge nahm er nicht mehr wahr. Das westliche Stadttor war nicht mehr weit. Während das Adrenalin die Adern des Assassinen durchflutete, unternahm er einen weiten Hechtsprung in einen Strohkarren. Kaum hinaus, waren ihm die Wachen wieder dicht auf den Fersen. Der kleine Vorsprung vor den Soldaten war entscheident. Keuchend rannte Altair auf die Straße, die zum Tor und hinaus führte. Es war offen.

Ein Bogenschütze, der seinen Sitz auf der Stadtmauer hatte, freute sich gelassen auf sein warmes Bett. Als er seinen Blick den weiten Wüsten abwandte und wieder richtung Stadt schaute, nahm er allerdings immer näherkommende Lichter und lautes Geschrei wahr. Völlig überrascht rief er nach den Torwachen. Das Tor ward geschlossen. In dem Kopf des Bogenschützen war nur noch eine Frage vorhanden: "Was geht dort vor sich?". Es war das Letzte, das er jemals dachte, denn ein dünner, kurzer Armbrustbolzen durchschlug seinen Helm.

Altair brachte die alte Armbrust wieder an seinem Rücken an und rannte einen Hubkarren vor der Mauer hoch. Von dort aus tat er einen Satz und schritt kurze Zeit an der Mauer entlang. Als er sich abstieß, wurde ihm sein Fehler bewusst. Der Vorsprung der Mauer erreichte er knapp mit zwei Fingern. In eile zog er sich hinauf, nur um dort zwei Soldaten gegenüberzustehen, die ihre Schwerter gezogen hatten. Altair zog das seine und bohrte es in den Bauch des einen, der seine Deckung nicht standhielt. Der andere seinerseits versuchte selbst einen Angriff. Der Schwertstreich war zu hoch angesetzt, Altair duckte sich und schlug ihm einen kleinen Dolch in die Seite, während er sein Schwert wegsteckte. Den Dolch zog er bis zu dem Arm des Soldaten hoch, dann entfernte er ihn.

Als die Stadtwachen endlich die Stelle erreichten, fanden sie nur drei Tote vor. Der Mann in Mönchskutte war nicht mehr zu sehen.

*

Kapitel II: Wasser, Freunde und Hass

Der weiße Mustang Barameel hufte schnell durch die Wüste. Der Mann auf seinem Rücken spornte ihn an immer schneller zu werden.
Es war spät in der Nacht, als Altair und sein treues Ross endlich eine von ihm wohlbekannte Oase erreichten. Der Assassine war müde und er hatte Schmerzen in seiner linken Schulter. Bei dem Sprung der Stadtmauer war er falsch aufgekommen und sich den Arm ausgekugelt. Das einrenken war schmerzhaft, jedoch spürte der Assassine den Schmerz langsam abklingen.
Behutsam band er Barameel an einen Baum, von dem er das Wasser erreichen konnte. Er war, ebenso wie Altair, sehr durstig. Dieser zog sich aus um sich zu reinigen. Die Narben auf seinem Körper waren nicht mehr zu zählen.
Einzig und allein seine glänzenden Haare erinnerten noch an frühere Zeiten, in denen er noch kein Hashashin war. Das Wasser hatte große Bedeutung für ihn.

Der 13jährige Altair war ein wunderschöner Junge. Alle aus dem Dorf Amcetan mochten ihn sehr, er war stets hilfsbereit und freundlich. Auch bei den Mädchen war der langhaarige Junge sehr beliebt. Sie suchten immer seine Aufmerksamkeit, wollten sein schwarz glänzendes, glattes Haar fühlen. Er genoss es, im Mittelpunkt zu stehen.
Auf seinen Vater blickte er immer auf, hatte den größten Respekt vor ihm. Dieser stand im Dienste des heiligen Landes und war ein angesehener Soldat. Altair wollte immer so werden wie er, ruhig und gelassen, aber trotzdem stark und schnell.
Sein Vater erklärte ihm viel über das Land, weitere Feldzüge, um es zu vergrößern und der ermordung von Landesverrätern, wie er sie nannte. So kam es, dass Altair allen anderen immer einen Schritt voraus war, er war reifer.
Desweiteren interresierte sich der Junge mehr um richtige Klingen, feine Gestik,Akrobatik und Reiten als um Spiele. Er hatte einen wahren Freund. Diesen kannte er schon von Kindesalter an. Mit ihm teilte Altair alles. Er hieß Mosham und lebte in der Hütte neben der von Familie Mosaif - Altairs Familie.
Seine Mutter konnte gut kochen, war schlau und schön. Sie passte sehr zu seinem Vater, wie er fand. Altair liebte seine Mutter über alles.

Jedoch war seine Mutter an anderen politischen einheiten interresiert, doch dies blieb ihr Geheimniss. Treffen mit ihrer Widerstandsgruppe waren immer sehr spät in der Nacht, als das ganze Dorf im Schlaf lag.

Es fand wieder mal ein Treffen statt. Nach getaner Besprechung machte sich Altairs Mutter auf den Weg nach Hause.
Ohne Geräusche kam sie in die Hütte und wollte sich in das Bett legen, das ausnahmsweise leer war. Ihr Ehemann war verschwunden. Erschrocken wandte sie sich um. Er stand hinter ihr und fragte: "Wo bist du gewesen?"-"Mir war nicht wohl, also lief ich zum Brunnen, um etwas Wasser zu trinken." antwortete sie. Nun schrie der Vater laut: "Lügnerin! Du bringst Schande über diese Familie. Diesen Verdacht hatte ich bereits längere Zeit. Du triffst dich mit ihnen. Willst mich stürzen." Er war nicht mehr zu bändigen. Auch die Beruhigungsversuche seiner Frau brachten nichts. In seiner rasenden Wut rammte ihr seinen wertvollen Dolch ins Herz. Sie war auf der Stelle tot. Die wunderschönen Augen waren noch auf. Sie starrten angsterfüllt ins Leere.
Altairs Vater konnte nicht glauben, was er getan hat. Er ließ den Dolch fallen und grub die Hände ins Gesicht. Aus dem Hintergrund nahm er ein leises Winseln wahr. Als er sich umdrehte sah er den kleinen Altair mit vertränten Augen in der Ecke stehen. "Altair...ich...". Doch dieser rannte aus dem Haus. Fern von alledem. Weinend schmiss er sich in den Sand. Er war nicht mehr bei Sinnen. Seine Mutter - tot?
Wie konnte er seinen Vater nur so verehren, er schämte sich dafür.
Mosham kam hinter der Ecke hervor und setzte sich neben seinene Freund. "Was ist passiert?" - "Mein Vater....er tötete...meine Mutter...". Die Worte blieben ihm im Halse stecken. "Ich kann hier nicht länger bleiben....ich muss gehen...aber wie?" Er blickte seinem jahrelangen Freund in die verständnissvollen Augen. Dieser stand auf, zog Altair auf die Beine und nahm ihn bei der Hand. Er brachte ihn in die Pferdescheune. Dort stand ein sehr junger Mustang. Er war weiß wie ein Engel. "Ich nenne ihn Barameel. Er gehört nun dir. Nimm außerdem noch dieses Wasser mit. Du wirst es brauchen." Altair bedankte sich bei Mosham, der nun ebenfalls Tränen in den Augen hatte. "Weden wir uns wohl jemals wieder sehen?" Altair antwortete: "Ich weiß es nicht". Mit diesen Worten ritt er los.

Tatsächlich sah Altair ihn bis heute, zehn Jahre später nie wieder. Nachdem er sich gewaschen hatte, legte er sich neben Barameel, der bereits schlief.
Die Augen auf den Himmel gerichtet, erinnerte sich Altair an seinen langen Ritt aus seiner Heimat.

Es war eine klare Nacht, die Sterne standen hoch und der Mond war zu einer Sichel verformt. Das junge und wilde Ross Barameel brachte den weinenden Jungen auf seinem Rücken weit durch die endlos erscheinende Wüste. Noch niemals sah es mehr als das Dorf, in dem es aufwuchs. Es dürstete dem Mustang nach neuem, nach Freiheit. Er galoppierte durch die Steppen, bis er in völliger Erschöpfung an einen große Felswand gelangte. Dort blieb das Pferd.
Altair stieg hinab. Ihm war schlecht und er fühlte eine seltsame Leere in sich. Er wusste nicht, wie lang sie geritten waren, wo sie waren. Auch der kühle Nachtwind, der seine Wangen küsste, konnte ihn nicht erheitern. Er verlor seine Mutter.....sie ist durch die Hand seines eigenen Vaters gestorben. Der Junge wollte es nicht glauben. Wut bäumte sich in ihm. Es überkamen ihn neue Tränen, der Schmerz quoll wieder an. Laute Schreie der Verzweiflung folgten. Beschimpfungen folgten. Er war sicher: Sein Vater war schuld. Landesverräter nannte er sie und doch war er es doch. Hass trat auf Altair, unbändigen Hass. Er hatte keinen Vater mehr.
Ihn durstete es, die Reise schlug ihn nieder. Er packte das Wasser, das ihm Mosham überreichte. Auch Barameel erhielt etwas davon.
Gerade als der Junge klare Gedanken fasste, weiter wollte, traf ihn etwas hart an den Hinterkopf. Ihm wurde schwindlich, schwarz vor Augen.

Der Assassine und sein Freund Barameel schliefen tief und fest. Altair brauchte den Schlaf, doch die Erinnerung verfolgte ihm im Traume.

*

Kapitel III : (Name wird noch beigefügt)

Al Mualim war ein angesehener Herr unter den Assassinen. Er war bewandert in allen Künsten des Kampfes und der Akrobatik. Seine Vision, ein Land mit freier Individualität, ein Reich voller Frieden, war nicht von allen gleich angesehen.
Er ward ein guter Redner, wusste um Retorik und Ausdruck. Doch all das Reden brachte ihn nicht weiter, im Gegenteil, er wurde verspottet.
Als er einsah, dass es für reden bereits zu spät war, gründete er einen Orden. Böse Zungen sprachen von einer Sekte. Doch die Hashashin waren nichts dergleichen. Sie kämpften um das Wohl der Menschen, um das Wohl des Landes.
Die Hashashin waren ihm treu ergeben, sie wären für ihn gestorben. Er gab ihnen Zuflucht, wenn sie sie brauchten. Viele von ihnen wurden für ihre Ansichten verstoßen, verachtet.
Mit vereinten Kräften bauten sie ein Lager für die puristische Idee des Friedens. Die Burg und den Haupsitz des Assassinenordens, Myasaf.
Viele versuchten, Myasaf einzunehen, aber alle scheiterten. Die Burg ward auf einer steilen Felswand mitten in der Wüste gebaut. Nur Hashashin wussten um den Eingang.
-----------Kapitel wird fortgesetzt----------------------------





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Kommentare
Agent46

Vielen, vielen Dank!

Agent46

Verfasst am: 24.09.2007, 15:08h

Jo, werd mich auch bald ransetzen und dann versuch ich mal nen ganz dicken Schlag abzuarbeiten.
Freut mich, dass es so positiv aufgenommen wird.
Danke nochmal.
46
Agent46

Danke

Agent46

Verfasst am: 15.08.2007, 23:36h

für die Worte des Lobes, OG. Tatsächlich habe ich vor, eine wirkliche Geschichte daraus zu machen, vllt sogar aus drei Teilen.
Doch zunächst werde ich mich erstmal mit den nächsten Kapiteln verfassen und vor allem das zweite fertig stellen. Schau immer mal wieder rein, auch in meiner Sig werde ich vermerken, wie weit ich bin (also Kapitel II Mitte oder so ähnlich).
Ob Ubisoft überhaupt darauf Acht nimmt? Ich denke wohl kaum. Aber trotzdem danke nochmal.
OG Mike

Ne feine Idee

OG Mike

Verfasst am: 15.08.2007, 21:17h

hattest du da und gut umgesetzt hast du sie auch noch.
*Daumenhoch*
Es lässt sich gut lesen, nur die kurzen Sätze sind etwas gewöhnungsbedürftigt. Aber das scheint dein Stil zu sein und verleiht dem Text eine nichtnegative Note. Es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen. (Außer Altair vielleicht - alllerdings von einer Turmspitze^^)
Ich würde mich über eine Fortsetzung freuen. Vielleicht kannst du ja dann mit einer fertigen Geschichte bei Ubisoft vorsprechen und wirst dann erfolgreich vermarktet. xD
EnFo-Blade

cool

EnFo-Blade

Verfasst am: 10.08.2007, 17:41h

also kapitel I is super geworden und kapitel 2 zur hälfe uch aba ich sag bis dahin "DAUMEN HOCH"
Agent46

Puh

Agent46

Verfasst am: 09.08.2007, 01:20h

Das erste Kapitel ist geschafft. Ich hoffe, euch gefällt der Rest ebensogut wie der Anfang.
Mit dem Zweiten Kapitel werdet ihr mehr über Altair, seine Vergangenheit und seine Ziele kennen lernen.
Ihr dürft gespannt sein.
Viele Grüße
Agent46

Dank dir, EnFo-Blade,

Agent46

Verfasst am: 08.08.2007, 18:51h

die Idee kam mir durch ein gewisses Bild des Titels.
Es handelt sich hier übrigens immer noch um das erste Kapitel, welches ich nun Tag für Tag erweitern werde.
Das zweite Kapitel kommt dann früher oder später, je nach Zeit meinerseits und Nachfrage eurerseits.
Grüße
EnFo-Blade

Cool

EnFo-Blade

Verfasst am: 08.08.2007, 17:50h

Also ich kann sagen die Geschichte fängt ja schon spannen an ich freue mich schon wenn du den nächsten teil raus hast und natürlich hast du dafür volle punktzahl verdient ;-)