Command & Conquer 3: So gut spielt sich die Testversion
Schon auf einem Mittelklasserechner sieht C&C 3: Tiberium Wars todschick aus.
Wir ersparen uns an dieser Stelle lange Vorreden und steigen direkt in die Solo-Kampagne des Spiels ein: Zu Beginn stehen Sie vor der Wahl GDI oder NOD. Beide Storystränge sind in diverse Kriegstheater unterteilt. So müssen Sie beispielweise zuerst an der U.S.-Ostküste einige Missionen erledigen, bevor es in Afrika weitergeht. Was sofort auffällt: Das Spiel ist absolut fantastisch inszeniert. Zwischensequenzen mit realen Schauspielern und herrlichem B-Movie-Flair, ständige Videoeinblendungen, cool designte Menüs -Command & Conquer 3 ist der Traum eines jeden Sci-Fi-Strategen.
Spielerisch bröckelt die Fassade allerdings nach einigen Stunden. Denn zum einen macht die Wegfindung immer wieder arg dämliche Dinge, und zum anderen sind einige Missionen dermaßen mit Skript-Ereignissen zugepflastert, dass man sie erst im wiederholten Anlauf schaffen kann.
Wie gut das Spiel tatsächlich ist, lässt sich aber erst nach dem Durchzocken sagen - wir halten Sie auf dem Laufenden!
Die Laufen teilweise sonst wo hin und dann am Besten gleich zu den Gegnern, die man umgehen will.
Ansonsten hat mich das Spiel positiv überrascht: Super Grafik, gute Effekte und klasse Filmsequenzen. Und das alles flüssig spielbar und mit kurzen Ladezeiten.