Schlammschlacht auf vier Rädern – Codemasters‘ Dreckspatz geht mit einigen technischen Finessen in die zweite DIRT-Runde!
Vollkontakt-Rallye
Quelle: Codemasters
DiRT 2 lebt von seinen intensiven Kopf-an-Kopf-Rennen mit anderen Fahrern. Ihr werdet viel Zeit damit verbringen, in den spannenden Offroad-Wettkämpfen euch mit Rempeleien an die Spitze zu setzen, klassische Stage-Events sind dagegen die Ausnahme. Ob dies dem 2007 verstorbenen Rallye-Champion Colin McRae gefallen hätte? Immerhin kommen Freunde actionreicher so auf ihre Kosten!
Der Karriere-Modus führt euch quer über den Globus: In Malaysia, Tokio, London, Marokko, China und weiteren Orten wirbelt ihr gehörig Staub auf. Allerdings habt ihr die Locations schon nach wenigen Stunden freigespielt, danach macht sich ein „Das hab ich schon mal gesehen“-Gefühl breit. Auch der Fuhrpark fällt mit 35 Karossen nicht gerade üppig aus. Die Offroad-Auswahl erstreckt sich von kompakten Rallye-Cars wie einem Subaru Impreza oder einem Mitsubishi Eclipse über diverse Buggys bis hin zu dicken SUVs wie einem Hummer H3. Die noch vom Vorgänger bekannten LKWs bleiben diesmal in der Garage – ebenso wie die stetigen Ruckelanfälle, die den Offroad-Spaß im ersten DIRT noch getrübt hatten.
Quelle: Codemasters
Technisch macht das Spiel seinem Namen keine Ehre, DIRT 2 läuft ausgesprochen sauber und sieht zudem hervorragend aus. Staub, Matsch, Wasser – an tollen Partikeleffekten wird ebensowenig gespart wie an wegfliegenden Karosserieteilen oder heftigen Beulen. In Kombination mit der einwandfreien Steuerung und den aggressiven Mitstreitern sorgt dies für packende Offroad-Rennen, die schnell ein Suchtgefühl aufkommen lassen.
Auf der nächsten Seite gehen wir weiter auf den Karriere-Modus ein.
