Beyond the Sword: Frontbericht aus dem Civilization-Addon
Kapitalgesellschaften, Spione, neue Einheiten: Was bringen die Erweiterungen des Addons Beyond the Sword?
Sehr viel - wenn Sie nicht nur kämpfen, sondern auch mit anderen Mitteln siegen wollen. Anders als im ersten Addon, Warlords, geht's im zweiten friedlicher zu. Zumindest VOR den Kulissen: HINTER den Kulissen versuchen wir nämlich, mit unseren Spionen Brunnen zu vergiften oder gar ganze Aufstände anzuzetteln - im Extremfall kann dann die betroffene Stadt kampflos zu uns überwechseln. Für solche Aktionen brauchen wir Spionagepunkte, die wir ähnlich gewinnen wie Forschungs- und Kulturpunkte. Das neue Wunder Scotland Yard etwa kurbelt diese Punkteproduktion besonders an.
Spannend auch die neuen Kapitalgesellschaften: Die bringen uns besondere Boni, wenn wir sie geschickt einsetzen und Filialen verbreiten (ähnlich wie bei der Religion). Mit Hilfe der Konzerne können wir etwa Aluminium aus Kohle gewinnen, oder den kulturellen Output unserer Städte drastisch steigern.
Fast alle Neuerungen das Addons erleben Sie in der mittleren Phase einer Partie. Damit der Weg dahin kürzer wird, können Sie neuerdings »Fertigimperien« kaufen: Einfach Startpunkte in Technologien und Stadtausbauten investieren, und schon fangen Sie nicht klassisch mit einem Siedler und einem Späher an, sondern schon mit einem kleinen Reich. Ob Sie alle Startpunkte in eine Stadt pumpen oder lieber mehrere kleine errichten, bleibt Ihnen überlassen.
Den ausführlichen Test von Beyond the Sword finden Sie in der kommenden PC PowerPlay, die am am 25. Juli die Kioske erobert.