Capcom verbleibt mit 29 Prozent Umsatzrückgang noch knapp in der Gewinnzone - Monster Hunter dafür verantwortlich?
Capcom muss einen Rückgang der Verkäufe in Höhe von 29 Prozent hinnehmen, verbleibt aber knapp in der Gewinnzone.
50,27 Milliarden Yen erwirtschaftete Capcom im laufenden Geschäftsjahr, was umgerechnet ungefähr auf 503,9 Millionen Euro kommt. Damit geht ein Umsatzrückgang in Höhe von 29 Prozent einher. Das Unternehmen hält sich dennoch knapp in der Gewinnzone, wofür hauptsächlich das erfolgreiche Geschäftsjahr 2010 verantwortlich sein dürfte. Mit 4 Millionen verkauften Einheiten von Monster Hunter Freedom 3 in Japan war Monster Hunter ein wahrer Verkaufsschlager. Der Erfolg des Titels konnte im darauffolgenden Jahr nicht mehr wiederholt werden.
Der Grund: Das Unternehmen entschied sich kurzerhand für einen Plattformwechsel und setzte auf den Nintendo 3DS, statt erneut auf die Playstation Portable. In Japan genießt die Sony-Konsole nach wie vor ungetrübte Popularität und sorgte immer wieder für Verkaufsrekorde der Monster Hunter-Serie. Grund für den Rückgang der Capcom-Verkäufe könnte außerdem der Einbruch der Abteilung Consumer Online Games um 41,3 Prozent auf rund 318 Millionen Euro sein. Weitere Informationen zum Spiel lest ihr auf unserer Monster Hunter-Themenseite.
Man brauchte wieder etwas mehr Lust am Neuen, statt irgendwelche Updates zu machen.
Ich vermisse den Geist den die Clover Studios reingebracht haben, es hat sich nicht so massig verkauft, hat dem Konzern aber einige Impulse gegeben.
Warum sich überhaupt darüber aufgeregt wird.
Ich meine sie haben ja noch Umsatz gemacht und nur das zählt.