Calling: Konamis Wii-Schocker im Test
Das Internet birgt ungeahnte Gefahren. Diese Weisheit bekommen die beiden Spielfiguren Ryo und Shatata am eigenen Leib zu spüren.
Angelockt von Gerüchten, surfen sie auf eine Website, auf der man angeblich mit Toten kommunizieren kann. Daraufhin landen sie in einer gruseligen Zwischenwelt, wo Geister und anderer Wahnsinn lauern.
Wie in Silent Hill: Shattered Memories regiert hier der Telefonterror. Aus der Wiimote erklingen unheimliche Anrufe aus dem Reich der Toten. Trotz der Ähnlichkeiten kann Calling Silent Hill nicht das Wasser reichen.
Calling [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Setzt ihr euch hier mit wildem Fuchteln gegen die Kreaturen zur Wehr, wirkt dies auf Dauer eher belustigend.
Zwischendurch kommt dafür oftmals richtiger Horror auf, wenn plötzlich Puppen anfangen zu sprechen oder Gesichter am Fenster erscheinen.
Das Spiel orientiert sich am bewährten japanischen Horror-Konzept, das schon in Filmen wie The Ring oder The Call gut ankam. Anstatt literweise Blut zu zeigen, setzt Calling auf Schockmomente, klaustrophobische Atmosphäre und verstörende Bilder. Für einen Gruselabend auf jeden Fall zu empfehlen!
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immer her damit. Das wird alle Wiiler freuen