Calling: Konamis Wii-Schocker im Test

Test Katrin Bichler

Nach Silent Hill: Shattered Memories bringt Konami mit Calling den nächsten Wii-Schocker im Japano-Stil heraus. Eine gruselige Alternative?

Das Internet birgt ungeahnte Gefahren. Diese Weisheit bekommen die beiden Spielfiguren Ryo und Shatata am eigenen Leib zu spüren.

Angelockt von Gerüchten, surfen sie auf eine Website, auf der man angeblich mit Toten kommunizieren kann. Daraufhin landen sie in einer gruseligen Zwischenwelt, wo Geister und anderer Wahnsinn lauern.

Wie in Silent Hill: Shattered Memories regiert hier der Telefonterror. Aus der Wiimote erklingen unheimliche Anrufe aus dem Reich der Toten. Trotz der Ähnlichkeiten kann Calling Silent Hill nicht das Wasser reichen.

Calling Quelle: Konami Calling Setzt ihr euch hier mit wildem Fuchteln gegen die Kreaturen zur Wehr, wirkt dies auf Dauer eher belustigend.

Zwischendurch kommt dafür oftmals richtiger Horror auf, wenn plötzlich Puppen anfangen zu sprechen oder Gesichter am Fenster erscheinen.

Das Spiel orientiert sich am bewährten japanischen Horror-Konzept, das schon in Filmen wie The Ring oder The Call gut ankam. Anstatt literweise Blut zu zeigen, setzt Calling auf Schockmomente, ­klaustrophobische Atmosphäre und verstörende Bilder. Für einen Gruselabend auf jeden Fall zu empfehlen!

Anzeige:
Calling bei Amazon
Calling bei eBay

Wertung zu Calling (Wii)

Wertung:

8.0 /10
Pro & Contra
Häufige SchockmomenteUnheimliche Atmosphäre
Kämpfe unfreiwillig komischLieblose deutsche Sprachausgabe
Fazit

Solider Grusel-Thriller für die Wii.

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 06/2026 PCGH Magazin 07/2026 play5 07/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk