Vorschau/Preview: Call of Duty: World At War
Vorschau/Preview: Call of Duty - World At War
Der japanische Barbar zückt sein langes Messer und schlitzt unserem Kollegen mit einem kräftigen Schwung die Kehle auf. Leblos fällt dieser nach hinten. Ein beklemmendes Gefühl macht sich in uns breit. Sind wir das nächste Folteropfer? In diesem Moment hören wir Schüsse. Der Japaner sackt von Kugeln getroffen zusammen, ein Kamerad rennt zu uns herüber und löst unsere Fesseln. Wir sind gerettet und wild entschlossen, unseren toten Kollegen zu rächen. Stürmisch verlassen wir die Hütte, bekommen sofort eine Pistole in die Hand gedrückt. Granaten einschläge lassen den Boden erzittern, brennende Holzhäuser erhellen den Nachthimmel.
Überall ertönen Schreie. Menschen rennen panisch aus der Feuerhölle und finden stattdessen im Kugelhagel den Tod. Wir ballern uns den Weg frei und greifen nach einer Thompson-MP, die neben einem leblosen Soldaten liegt. Damit nehmen wir einen MG-Schützen aufs Korn, der den Weg in den Dschungel durch Dauerfeuer versperrt.
Geschafft, unsere Truppe rennt gen Küste. Mit jedem Schritt tiefer in den Tropenwald übertönen Vogel gezwitscher und Froschgequake das Bleigewitter mehr. Ein leichter Windhauch schlängelt sich zwischen den Pflanzen entlang und bringt diese zum Wanken. Wir erreichen die Küste. Der Mond spiegelt sich im ruhigen Pazifikgewässer – eine trügerische Idylle! Plötzlich reißen uns Explosionen und laute Kampfschreie aus der kurzen Lethargie. Dutzende japanische Soldaten verlassen Erd löcher oder hechten aus Baumkronen auf uns zu. Die nächste Kriegshölle bricht los – und der erste Demo-Abschnitt endet.
Spiel mit dem Feuer
Den x-ten WWII-Shooter zu entwickeln, ist relativ leicht. Dafür zu sorgen, dass er sich vom großen Rest abhebt, ist ungleich schwerer. Das Pazifik-Szenario der Jahre 1943 und 1944 bringt nicht nur eine weniger ausgelutschte Umgebung in die Call of Duty-Reihe, sondern verlangt auch eine veränderte Kampfstrategie. Die kaiserliche japanische Armee agiert überraschender als etwa die deutsche Wehrmacht. Treyarchs Militärberater Colonel Hank Keirsey beschreibt das Vorgehen als Guerilla-Taktik: Die klein gewachsenen Asiaten schlüpfen durch enge Gänge und Erdlöcher oder verschanzen sich in Bäumen, wie in der Anfangsmission gesehen.
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ujk786
der war gut
ne mal ehrlich, es gab doch in keinem cod teil sowas wie ne ai/ki
sondern nur sehr kurze skirpte aber ok, die gegner wurden ja auch im sekundentakt weggeballtert,weshalb ki überflüssig war
WWII = World War 2 = Zweiter Weltkrieg
sieht ja alles geil aus und so..aber im Prinzip alles gleich :(...he wasn WW2? ^^