Call of Duty: World at War - Test!

Test Andreas Szedlak

Call of Duty: World at War taucht in den Zweiten Weltkrieg ein. Nicht gleich gähnen: Call of Duty 5 ist ein perfekt inszeniertes Action-Spektakel.

Unverhofft kommt oft in Call of Duty: World At War

Call of Duty: World at War (3) Quelle: Activision Call of Duty: World at War (3) In der Anfangskampagne – die sich regelmäßig mit dem Russland/Berlin-Feldzug abwechselt – zeigen die Pixel-Japaner, was sie so gefährlich macht. Sie stürmen urplötzlich aus Gebüschen und aus getarnten Erdlöchern auf euch zu oder nehmen euch aus Baumkronen aufs Korn. Dabei sind sie bestens getarnt und in der Hektik oft nicht zu erkennen. Gut, dass in den letzten Kriegsjahren ein breit streuendes Kampfutensil den Weg an die Front gefunden hat: der Flammenwerfer.

Mit dem Feuerspucker fällt die Soldatenarbeit deutlich leichter. Bevor uns wieder ein KamikazeKämpfer überrascht, fackeln wir einfach vorsichtshalber die Wiese vor uns ab und jagen gleich noch einige Stichflammen in die Bäume um uns herum. Trotzdem lässt es sich nicht gänzlich vermeiden, dass ein Japaner aus nächster Nähe mit seinem Bajonett nach uns sticht. Drücken wir jetzt schnell genug den rechten Stick, weichen wir dem Tötungsversuch aus und setzen stattdessen unser Messer ein. Stimmt das Timing nicht, geht’s zurück zum letzten Checkpoint.

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