Call of Duty - World at War: 20jähriger erpresst Kinder mit Nacktfotos
Der Mann kam in den Besitz der Bilder, indem er behauptete, er wolle einen neuen Clan für Call of Duty: World at War gründen und die Nacktfotos wären die Beitrittsbedinung. Da viele Beitrittswillige dies wohl für eine witzige Aktion hielten und hinter dem Mann einen Gleichaltrigen vermuteten, schickten sie ihm die intimen Fotos.
Der Angeklagte mit dem Namen Jonathan Prime wurde schon vor diesem Vorfall wegen dem Besitz von Kinderpornographie verurteilt. Nun ist er in vier Fällen der "Kommunikation mit Minderjährigen mit unmoralischen Zielen" angeklagt. Die Kaution wurde auf 25,000 Dollar ausgesetzt.
Dass jedem Menschen besser davon abzuraten ist, einem völlig Fremden Nacktaufnahmen von sich zu schicken, haben die amerikanischen Kinder nun am eigenen Leibe erfahren müssen. Allerdings stellt sich auch die Frage, wie die Kinder dazu kamen mit Call of Duty: World at War einen Titel zu spielen, der auch in den USA nur für Erwachsene erhältlich ist. Hier muss man wohl den Eltern die Schuld geben, die ihre Aufsichtspflicht nicht erfüllten und die Kinder ungestört ein brutales Kriegsspiel zocken ließen.
Quelle: kotaku
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Da hast du Recht.:rolleyes:
Ärmer geht es nun wirklich nicht mehr.:motz:
Ich drücke hiermit meine volle Verachtung aus. Für Jonathan Prime, [/QUOTE)
Dem schließe ich mich aus vollem Herzen an.
Warum werden nicht ALLE Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen?
Frage 3 zieh ich zurück. Die Kinderaufbewahrungsheime für Kinder ohne Eltern mit Elternberechtigung…