Call of Duty-Reihe: Kostenloser Multiplayer ist laut Analysten "Verrat an Aktionären"
Call of Duty: Durch die Nicht-Monetarisierung des Mutliplayer-Parts entgeht dem Publisher und den Aktionären eine Menge Geld, so Analyst Michael Pachter.
Wedbush Morgan-Analyst Michael Pachter betrachtet das Versprechen von Activision-Chef Eric Hirshberg, nämlich den Mehrspieler-Modus der Call of Duty-Reihe kostenlos zu halten, als großen Fehler. Durch diese Entscheidung entgehe nicht nur dem Publisher, sondern auch den Aktionären eine Menge Bares. "Wir waren enttäuscht, als Activision neuer Publishing-Chef Pläne dementierte, den Multiplayer-Modus von Call of Duty nicht monetarisieren zu wollen", so Pachter gegenüber der Website industrygamer. "In Anbetracht dessen, dass jeder börsennotierte Publisher existiert, um das Aktionärsvermögen zu steigern, sehen wir den Verzicht auf eine Monetarisierung des Multiplayer-Modus als einen Verrat an den Aktionären an".
"Unserer Meinung nach, ist die Monterisierung des Multiplayers eine der größten Chancen für die Publisher und wir glauben, dass es ein riesiger Fehler wäre, diese Gelegenheit auszulassen", so Pachter weiter. Die Käufer fanden in seinen Überlegungen keinen Platz. Ende November hatte Eric Hirshberg, Publishing-Chef bei Activision mitgeteilt, dass der Multiplayer-Modus teil des Call of Duty-Gesamtpaketes sei. Dafür würde man niemals Geld verlangen. Seiner Meinung nach müsste ein kostenpflichtiger Multiplayer-Modus einen enormen Mehrwert für den Spieler beinhalten. Alle Aussagen von Michael Pachter bezüglich des kostenlosen Call of Duty-Multiplayers lesen Sie auf industrygamers.com.
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Allerdings muß eines klar sein. wenn ich für etwas bezahle, möchte ich ein 100 Prozent Produkt erhalten. Das heißt ganz klar, keine Hacker und Cheater. Wenn ich für etwas bezahle, möchte ich nicht betrogen werden. Dann möchte ich…
Warum autsch???
Wenn man mal drüber…