Modern Warfare 3: Entwickler über kontroverse Momente - "Wir wollen nicht einfach nur schocken"
Laut Robins baue man kontroverse Szenen, wie beispielsweise die "Kein Russisch"-Mission aus Modern Warfare 3, nicht ohne Grund mit in die Spiele ein. (8)
Auch Modern Warfare 3 wird nicht ohne kontroverse Szenen auskommen, wie wir erst am Freitag anhand eines Gameplay-Videos erfahren haben. In einem aktuellen Interview hat sich Bret Robins, seines Zeichens Creative Director bei Sledgehammer Games, nun zu diesem Thema geäußert. Demnach sorge man innerhalb der Shooter nicht grundlos für solche Schockmomente: "Es muss authentisch sein. Etwas, was die Story vorantreibt. Wir haben einige Momente im Spiel, die ich als schockierend beschreiben würde. Das geschieht allerdings nie grundlos."
Weiter heißt es: "Wir haben ein solch großes Publikum, dass wir etwas liefern wollen, das ihnen im Gedächtnis bleibt. Es geht um Erfahrungen, über die man am nächsten Tag mit seinen Freunden spricht. Es geht einfach darum, etwas Einzigartiges zu schaffen." Außerdem kann Robins auch auf die umstrittene "Kein Russisch"-Mission aus Modern Warfare 2 zu sprechen, die seiner Aussage nach ein Nebeneffekt der Story sei. Immerhin wolle man die Auswirkungen eines Krieges zeigen und Zivilisten würden nun mal dazu gehören. Das vollständige Modern Warfare 3-Interview mit Bret Robins findet ihr auf venturebeat.com.
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Egal wie brutal/schockierend diese und jene Szene, am Schluss dann auch ausfallen mag.
Aber im Falle von der Mission Kein Russisch, ist es einfach mal ultra schlecht gemacht.
ich sag nur schaumschläger