Call of Duty 6 - Modern Warfare 2: Test!
Call of Duty 6: Modern Warfare 2 Test: Immer noch nicht länger
Call of Duty 6 - Modern Warfare 2: Schleichabschnitt in Russland!
Um zwischendurch den hohen Adrenalinspiegel zu senken, haben die Entwickler kurze Schleichsequenzen eingebaut. Ihr habt hier zwar auch die Möglichkeit, es auf die harte Tour zu probieren. Zumeist ist das Terroristen-Pack dann aber gnadenlos in der Überzahl oder die Jungs haben bissige Hunde dabei. Vor allem auf „Schwer“ solltet ihr vorsichtig zu Werke gehen, denn nach drei schnellen Treffern seid ihr tot. Trotzdem würden wir diesen Schwierigkeitsgrad allen empfehlen, die den Vorgänger als zu kurz empfanden. Zur Not kann man immer noch auf „Normal“ runterschalten. Hier dürften Shooter-Profis trotz manch kniffliger Stelle aber in sechs bis sieben Stunden durch sein – doch da gibt’s ja noch die genialen Special Ops! Eigentlich hat uns Infinity Ward die Spec-Ops-Missionen immer als „spaßige Aufgaben, die nicht in die Story passen“, verkauft. Spaßig sind die Missionen, und wie! Allerdings finden wir hier auch jede Menge Abschnitte, die wir in der Kampagne bereits gesehen haben. Das ist aber gar nicht schlimm, im Gegenteil: Üppige 25 vielfältige Extra-Missionen – aufgeteilt in fünf Klassen – hält der Spec-Ops-Modus bereit. Wer die Aufgaben jetzt noch in jeder der drei Schwierigkeitsstufen bewältigt, erhält sogar 75 Erfolgserlebnisse! Mehrspieler-Fans dürfen sich zudem über einen exzellenten Multiplayer-Modus freuen.
Call of Duty 6: Modern Warfare 2 Test: Wenig zu mäkeln
Call of Duty 6 - Modern Warfare 2: Alles andere als ein Absturz!
Ist also alles Gold, was glänzt, am Shooter-Himmel? Fast! Wie schon beim Vorgänger wünschen wir uns, dass die wendungsreiche Story nicht nur in wenigen Sekunden zwischen den Missionen erläutert wird, sondern in längeren hollywoodreifen Cutscenes. Dies würde erstens einige Fragezeichen auslöschen und uns zweitens emotional tiefer ins Geschehen ziehen. So ist es aber schwierig, mit den ständig wechselnden Charakteren mitzufühlen, wenn ihnen Schlimmes wiederfährt – und das tut es! Mit der grafischen Darstellung sind wir fast ausnahmslos zufrieden. Superflüssige 60 Bilder pro Sekunde sorgen nicht zuletzt dafür, dass punktgenaues Zielen auch mit dem Controller leicht fällt. Man merkt aber, dass Infinity Ward für die konstanten 60 Frames an anderen Stellen Abstriche machen musste. So sind die Texturen gelegentlich nicht ganz so hübsch. Außerdem bewegen sich Bäume nicht, wodurch man sich den Echtzeit-Schatten spart. Auffällig ist dies im russischen Wald, wo der Wind Schneeflocken an uns vorbeiweht, Äste und Blätter aber fest betoniert wirken. Doch das schmälert den Gesamteindruck kaum. Absolut begeistert waren wir zudem von den bombastischen Explosionen, die nicht nur optisch überzeugen! Die Klangkulisse ist wieder einmal exzellent und auch musikalisch spielt man in der ersten Liga. Das Main Theme komponierte diesmal Hollywood-Größe Hans Zimmer. Unserer Meinung nach genau das richtige Kaliber für ein solch opulentes und herausragendes Shooter-Abenteuer – bravo!
Also da muss ich widersprechen, freundlicher für Einsteiger ist eindeutig BO, denn dort wird ein Anfänger nicht gleich mit Granaten bedeckt und permanent von Noob Tubern über den Haufen gesprengt.
Auch Dinge wie zB der Herzschlagsensor und QS sind Dinge wo jeder Anfänger dran verzweifelt.
So etwas hast Du bei BO nich.
das sind einfach nur dumme camper---> die nix können und die nuke pushen:rolleyes:
ich weiß das ich nie ein nuke haben werde, deswegen kille ich imma die, die am nächsten drann sind ein nuke zu bekommen, so einfach ist das:D
Ich seh das eher so, dass die es nicht drauf haben sich die Atombombe fair zu erspielen, aber eben dennoch mal eine haben wollen.
Kann das ganz gut nachvollziehen.
Solche Aktionen bekommt man doch Recht schnell mit, je nach Map weiß man doch dann auch so ungefähr wo die das machen, da geht man dann hin und beendet halt das Treiben.
Aufregen tue ich mich über so was schon lange nicht mehr.