Call-of-Duty-Entwickler Treyarch: Kritik an Medal of Honor ist "unfair"
Screenshot aus Medal of Honor
Die heftige Kontroverse um die Taliban in Medal of Honor kam auch für einige Entwickler und Industrie-Chefs überraschend. Nun hat sich CoD: Black Ops-Entwickler Treyarch zu dem "Skandalspiel" der Konkurrenz geäußert. Im Interview mit MCV UK bezeichnete Treyarch-Boss Mark Lamia die Vorwürfe als "unfair".
Auf die MoH-Kontroverse und mögliche Schwierigkeiten bei der Story von Black Ops angesprochen sagte Mark Lamia: "Wir behandeln die Ära des Kalten Krieges und da gibt es definitiv ein paar kontroverse Themen. Aber ich sehe es als die Schaffung eines Unterhaltungsprodukts und wir sind starke Befürworter der kreativen Freiheit."
Lamia weiter: "Unsere Geschichte dreht sich um alle Arten von kontroversen Phasen der Geschichte, aber es gab viele Bücher und Filme, die das machen; also ist es unfair, einzelne Spiele dafür herauszunehmen."
Lamia rechtfertigt hier also nicht nur die Handlung von Call of Duty: Black Ops, sondern zeigt auch Verständnis für die Kollegen. Bei so viel Solidarität zu anderen Designern fällt der Konkurrenzkampf zwischen den Publishern EA und Activision fast unter den Tisch. Fast.
Quelle: MCV
Werbung:
Call of Duty: Black Ops jetzt ab 32,40 € bei Amazon bestellen
Medal of Honor - alle Screenshots
Call of Duty: Black Ops - alle Screenshots
- Schlagwörter:
- , call of duty black ops
- , ps3 playstation 3
- , xbox 360
- , medal of honor
- , pc
Und folgendes anfügen:
Das diese rummschneidere an denn Games(Uncut oder Cut), völliger blödsinn der USK ist!
Jeder der das Game Uncut haben will besorgt es sich auch irgendwo!
Wenn z.B. bei Jack Sparrow Teil2 sichtbar ist…
In Bücher und in Filmen werden doch schon Jahrzehnte lang krassere Themen behandelt.
In Büchern werden brutale vergewaltigungen haargenau erläutert. Es kommen Filme raus, wo das Thema Völkermord ist.
Aber nein, es ist ja…