Call of Duty: Black Ops - Map-Packs des Activision-Shooters haben sich 18 Millionen mal verkauft
Die Map-Packs für Call of Duty: Black Ops waren sehr erfolgreich und ließen sich laut einem Bericht auf gamasutra.com 18 Millionen mal verkaufen.
Mit Call of Duty: Black Ops konnte Activision sehr gute Verkäufe erzielen. Doch nicht nur das. Auch die Map-Packs, die der Publisher nach und nach anbot, konnten sich trotz ihres recht hohen Preises von 15 Euro pro Stück sehr gut absetzen. Nach offiziellen Angaben konnten sich dafür bis Juni 2011 18 Millionen Käufer finden. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Anstieg von 22 Prozent. Insgesamt haben die digitalen Verkäufe für ein Plus von 1,7 Milliarden US-Dollar gesorgt, wobei die Map-Packs einen nicht unerheblichen Teil davon ausgemacht haben.
Doch auch jetzt scheint sich Call of Duty: Blacks Ops weiterhin gut zu verkaufen, da die Spielerzahlen laut Activision weiterhin steigen. Im Schnitt zahlt jeder Spieler derzeit rund 76 US-Dollar pro Spiel, was die Retail-Version und die jeweiligen Download-Inhalte einbezieht. Die Meldung zum guten Absatz der Map-Packs bei Call of Duty: Black Ops findet ihr über gamasutra.com.
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Das ist ja echt ne Hausnummer.
Und ein Grund mehr, warum Activison die Preispolitik der Map-Packs, nicht ändern sollte.
Der Erfolg, gibt ihnen einfach recht.
Ich glaube aber mittlerweile auch, dass wenn bei mir erstmal das Geld da ist, ich mir auch diese Mappacks holen würde.
Das ist es ja! Die meisten, die von Wucher oder Abzocke sprechen, haben ja oftmals kein Geld, oder zumindest nicht viel, als Student oder Schüler.
Black Ops…
Also Du sperrst Dich am Wochenende aus und der Schlüsseldienst verlangt von Dir 1000€ nach dem er die Tür aufgemacht hat oder Du stehst in der Pampa und ein Taxifahrer nimmt Dich nur mit wenn Du…