Call of Duty: Publisher versichert, "niemals" Geld für den Multiplayer zu verlangen
Call of Duty: Die beliebte Ego-Shooter-Reihe wird auch zukünftig keine Gebühren für einen Multiplayer-Modus erheben.
Call of Duty: Black Ops trumpft mit einem innovativem Multiplayer-Modus und auch die Vorgänger der Reihe zogen aus dem Mehrspieler-Part einen großen Teil ihrer Langzeitmotivation – selbst für den Titel Call of Duty 2, der mittlerweile schon fünf Jahre auf dem Buckel hat, findet man noch Server und Mitspieler und das nicht zu knapp. Es wäre also eigentlich ein echter Umsatzbringer, aber Activision-Chef Eric Hirshberg hat einem gebührenpflichtigen Multiplayer-Modus nun eine klare Absage erteilt. "Werden wir Gebühren für den Multiplayer-Modus erheben? Die Antwort ist nein", so Hirshberg. Tatsächlich hatte man in der Vergangenheit über die Monetarisierung des Mehrspieler-Parts nachgedacht. Diese Pläne sind nun vom Tisch. Und das aus gutem Grund.
"Die Möglichkeit, sich mit der Online-Community zu vernetzen, ist absolut wesentlich für die Erfahrung und dafür werden wir niemals Geld verlangen. Das ist nicht etwas, was wir zu monetarisieren versuchen, es ist ein Teil des Gesamtpaketes." Hirshberg erklärt weiter, dass ein kostenpflichtiger Multiplayer-Modus für den Nutzer einen enormen Vorteil bieten müsste, nicht nur hinsichtlich des Gameplays. Momentan würde aber nichts, was Activision oder "jemand anderes" versuchen würde, Früchte tragen. "Alles was ich am Ende sagen kann ist, dass wir wirklich niemals Geld für den Multiplayer-Modus verlangen werden", so Hirshberg in einem Call of Duty Multiplayer-Interview mit IndustryGamer.
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Dann hab ihr Echt Glück.
Ich habe zum Beispiel gestern insgesamt 2 Stunden gespielt in dieser Zeit hab ich 3 Spiele über die ganze Zeit ohne Lags und dergleichen Spielen…
Also ich finds gut.:D