Call of Duty 3: Neueste Version gespielt!
Nach der einleitenden Mission, in der U.S.-Truppen das Städtchen St. Lo in Schutt und Asche legen, heißt der Befehl: "Schnell weiter vorrücken!" Gerade als die amerikanische Einheit bei strömendem Regen durch hügeliges Heckengelände streift, springen etwa 20 deutsche Soldaten aus dem Unterholz und versuchen, sich aus der Umklammerung zu befreien. Die Hölle bricht los. Wir verstecken uns hinter einem Sherman-Panzer, auf den hunderte Kugeln prasseln: Klang, klang, klang – Sperrfeuer! Nur gelegentlich wagen wir uns, bewaffnet mit Thomson-Maschinengewehr und Handgranaten, kurz aus der Deckung, um die ausschwärmenden Truppen zu dezimieren.
Nach einigen Minuten sind zwar viele U.S.-Soldaten tot, aber der Ausbruch wurde vereitelt. Unsere verbliebenen Kameraden pirschen sich durch einen breiten Wassergraben weiter voran, bis sie ein Herrenhaus mit Scheune erreichen. Der Anführer befiehlt, diese Gebäude einzunehmen. Es folgt ein packender Kampf um jeden Meter. SS-Truppen in Flecktarnuniform haben sich hier verschanzt und werden in erbitterten Nahkampf-Schießereien besiegt. Nach dem Sammeln geht es ohne Ladepause weiter. Wenige Meter weiter gerät der Trupp in einen Hinterhalt. Oberhalb des Grabens tauchen plötzlich feindliche Soldaten auf, die mit präzisen Gewehrschüssen ausgeschaltet werden müssen.
War ja auch nicht der Entwickler der die PC Versionen 1-2 gemacht hat! Gott sei dank kommt C.o.D 4 wieder vom alten entwickler. Die können das wenigstens gescheit und es spielt endlich in der aktuellen zeit und nicht mehr im WW2