Call of Duty 3: Deutsche Testversion angespielt
Atmosphärisch top: Die finale Version von Call of Duty 3.
Höchberg, 31. Oktober 2006: Der Postbote klingelt und wird sofort von gierigen Redakteuren über den Haufen gerannt. Und warum die ganze Panik? Nun, der arme Briefträger hatte den Umschlag mit der Testversion von Call of Duty 3 dabei!
Die WWII-Schießerei legt in Sachen Atmosphäre prächtig los: Aus allen Richtungen stürmen KI-Soldaten über die Schlachtfelder, der Bildschirm bebt unter Explosionen, Schüsse durchschneiden die Luft. So beklemmend war noch kein Genre-Vertreter zuvor. Allerdings fällt sofort auf, dass der ganze Schnickschnack nur Staffage ist für eine Ballerei auf Schienen. Stets spaziert der Spieler durch einen linearen Levelschlauch. Hoffentlich ändert sich das im späteren Spielverlauf. Noch schlimmer: Die deutsche Synchronisation nagt kräftig am Spielspaß - sämtliche Sprecher klingen wie die Kids aus einem TKKG-Abenteuer!
Wie gut Call of Duty 3 letztlich abschneidet, berichtet unser Frontreporter und Genre-Experte Andreas Szedlak am Donnerstag exklusiv auf Cynamite.