Burnout 3: Takedown

Test

Für 30 Euro so richtig die Pistensau rauslassen!

V or einem Jahr brauste "Burnout 3" souverän an der Adrenalin-Konkurrenz vorbei und hat seitdem die Stoßstange vorne. Doch was zeichnet den Racer aus? Ganz einfach: Die PS-Parade sieht genial aus und fühlt sich sagenhaft schnell an: Bei 300 km/h legen Sie vor dem Fernseher die Ohren an und schlenkern mit schwitzigen Fingern durch ein irres Verkehrschaos.

Unfälle sind nahezu unvermeidbar -- und das ist auch gut so: Wenn Ihre Karre über eine Rampe auf eine volle Kreuzung schießt und in die anderen Autos kracht, splittert Glas, es fliegen Reifen und es verbiegt sich Blech. Mit mehr als 70 Vehikeln -- vom teuren Sportwagen über die Formel-1-Flunder bis zum Feuerwehrauto -- und unzähligen verschiedenen Events fesselt Sie die bunte Zerstörungsshow langfristig ans Lenkrad. Einsam werden Sie dabei auch nicht, denn bis zu acht Rennfahrer können an einer Konsole oder online mitdrängeln.

FAZIT: Der Hochglanz-Lack strahlt so frisch wie am ersten Tag. "Burnout 3" ist eine Mischung, die süchtig macht: grandiose Grafik, intensive Crash-Kaskaden, eine mächtige Anzahl an Modi. Besser als mit diesem Spiel können Sie sich die Wartezeit auf "Burnout 4: Revenge" nicht verkürzen. FK

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