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Teenager tötet Baby mit einem Controller

20.08.2009 12:19 Uhr
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In Texas hat sich etwas schreckliches zugetragen: Ein 17-jähriger soll ein Baby mit einem Videospiel-Controller erschlagen haben.

Teenager tötet Baby mit einem Controller In Tomball, Texas wurde ein Jugendlicher verhaftet, der im Verdacht steht, ein 23 Monate altes Baby durch Kopfschläge mit einem Videospiel-Controller getötet zu haben. Laut dem zuständigen Polizei-Inspektor hat Ethan W. zum Zeitpunkt der Tat auf das Baby aufgepasst und währenddessen ein "kriegsähnliches Spiel" gespielt. Der Täter soll nach einem verlorenen Spiel wütend geworden sein und dadurch das Baby aufgeweckt haben. Als das Baby nicht aufhörte zu schreien, habe der Täter mit dem Controller auf den Kopf des Babys geschlagen und dieses danach auf das Bett geworfen, wo es sich abermals den Kopf verletzt haben soll.

Makaber: In verschiedenen Medien wurde berichtet, dass der Teenager im Anschluss an die Tat das Videospiel "Cooking Mama" gespielt haben soll, was aber nicht der Wahrheit entspricht. Nach der Tat habe der Jugendliche den Abwasch gemacht und danach gemerkt, das sich das Baby nicht mehr bewegt. Daraufhin hat er Nachbarn alarmiert und den Notruf benachrichtigt, die Sanitäter konnten nach Reanimationsversuchen allerdings nur noch den Tod des Babys feststellen.

Ethan W. bestreitet die Vorwürfe und behauptet, dass das Baby schon immer Gewalt-Anfälle hatte, die zum Tod geführt haben sollen. Das Kind habe oft solche Gewaltausbrüche gehabt, bei denen es wild die Arme um sich geschlagen habe und manisch geworden sei. Der Angeklagte behauptet, einer dieser Anfälle könnte zum Tod des Kindes geführt haben.

Eine Obduktion hat ergeben, dass das Kind mehrere Kopfverletzungen, innere Blutungen und Verletzungen davongetragen hat, die nicht von einem simplen Stoßen des Kopfes herrühren können.

Der Täter wurde verhaftet und muss sich nun für schwere Körperverletzung an einem Kind verantworten, auf das in Texas die selbe Strafe steht wie auf schweren Mord. Das Erschreckende: Die Mutter des toten Kindes ist im achten Monat schwanger - vom Täter selbst.

Cynamite meint: So schrecklich die Ereignisse in Texas sein mögen, ein Videospiel kann niemals die alleinige Ursache dafür sein, dass ein Mensch zu solchen Taten getrieben wird. Bei schrecklichen Taten wie dieser sind Erziehung, Werte und Veranlagung des Individuums die treibenden Kräfte, nicht, was derjenige in den Minuten vorher getan hat. Die Quelle verrät - außer dass er bereits ein Kind erwartete - leider recht wenig über die sozialen Umstände des 17-Jährigen, die mehr darüber verraten könnten, was zu der Tat geführt hat.

Quelle: Teenager Beats Baby To Death With Joypad auf allaboutthegames.co.uk

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ehemaliges Mädchen für Alles

20.08.2009 12:19 Uhr
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15.09.2009 13:42 Uhr
"Verbietet Controller" -.- Schon schlimm was dort passiert ist!Aber so etwas kann doch nicht die alleinige Schuld eines "killerspiels" -.- sein?!
Mitglied
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28.08.2009 14:04 Uhr
ich gibs zu wenn ich verliere werde ich leicht aggresiv,aber dann denke ich auch das ich es schon hinkriege.Trotzdem sollte der typ der das baby getötet hat lebenslang hinter gittern.Das ist viel schlimmer als die todesstrafe.
Mitglied
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21.08.2009 12:54 Uhr
Hätter sich an einen meiner Kinder vergriffen, hätte ich ihn erst die Handgelenke gebrochen und danach totgeschlagen...Die Aussage würde ich auch tätigen wenn ich KEIN Gamer wär.

Bekommt man Aggressionen wenn man so ne Scheiße liest, zum Kotzen!




*Post kann von mir aus gelöscht werden, mußte trotzdem mal sein*