Kurios: GEZ fordert Gebühren für PC-Kassen im Restaurant
Die in Deutschland bekannte Steakhauskette Maredo soll an die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) Gebühren für ihre Computerkassen zahlen. Schließlich handelt es sich dabei um internetfähige Rechner, die theoretisch Fernsehen und Radio empfangen könnten, so die Auffassung der GEZ. Fünf Euro pro Rechner im Monat wären für Maredo, das 60 Restaurants betreibt kein unerheblicher Betrag und somit klagt die Restaurantkette vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf.
Dem IT-Leiter bei Maredo zufolge ist der Internetzugang an den Computerkassen für Mitarbeiter gesperrt. Daher ist keine Nutzung von TV oder Radio möglich. Auch das Gericht geht in diesem Fall von einem Sonderfall aus und forderte zur Widerrufung der Gebührenbescheide auf. Hierfür wurde eine Frist von zehn Tagen gesetzt.
Über die Methoden lässt sich streiten.
Was wirklich diskutabel ist, ist die Verwendung der Mittel, um etwa Bundesligarechte zu kaufen...
Aber Recht hast Du, wie kann man nur dieser Behörde sein Gesicht geben.:ugly:
Das kann ich absolut nicht verstehen.
Da wird wohl ne Menge Kohle geflossen sein.
Richtig, es ist eine Mafia die vom Staat geschützt wird…