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IGN entlässt zahlreiche Mitarbeiter

17.03.2010 11:37 Uhr
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Aus Kostengründen hat das amerikanische Magazin IGN zahlreiche Mitarbeiter entlassen - darunter auch den ehemaligen Chefredakteur.

IGN entlässt zahlreiche Mitarbeiter Wie heute morgen bekannt gegeben wurde, hat der amerikanische Medienriese IGN zahlreiche Mitarbeiter entlassen. Genaue Zahlen hat Geschäftsführer Roy Bahat jedoch nicht genannt. Als Grund nannte man eine erforderliche Reduzierung der Kosten. Im gleichen Atemzug erwähnte er jedoch, dass sowohl die Webseite als auch das komplette Netzwerk gut laufen würden.

Auch die Namen der gefeuerten Mitarbeiter wurden von IGN nicht genannt. Allerdings meldeten sich bereits einige Ex-Mitarbeiter zu Wort und berichteten über ihre Entlassung. So sind unter anderem Chris Roper, ehemals leitender Redakteur der Webseite und Chefredakteur der PlayStation-Sektion, aber auch Shockwave, Gründer der Webseite TeamXbox, von den Sparmaßnahmen betroffen.

Quelle: Joystiq

Freie Mitarbeiter

17.03.2010 11:37 Uhr
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Kicktipp-Gewinner 2009/2010
Bewertung: 0
18.03.2010 20:27 Uhr
IGN find ich echt gut, aber ist echt schade, das einfach wegen sparmaßnahmen leute auf der strasse sitzen.
aber die werden bestimmt wo anders was bekommen.
Mitglied
Bewertung: 0
17.03.2010 17:13 Uhr
Zitat: (Original von JAG327)
Hoffentlich kann Jessica Chobot bleiben, der daily fix ist echt klasse. wäre eigentlich auch
was für Cynamite, ein daily fix mit Katha! uh yeah


Die ist glaube ich noch dort. Ich schaue mir über XBL auch immer die IGN Strategize Videos an. 
Mitglied
Bewertung: 0
17.03.2010 16:50 Uhr
Hoffentlich kann Jessica Chobot bleiben, der daily fix ist echt klasse. wäre eigentlich auch
was für Cynamite, ein daily fix mit Katha! uh yeah
Mitglied
Bewertung: 0
17.03.2010 12:29 Uhr
Willkommen in Murdochs Amerika. Das Rundschreiben ist besonders toll."Bla, bla wir sind profitabel und uns geht es eigentlich gut, trotzdem entlassen wir jetzt Leute weil damit weniger Kosten entstehen...blub".

Ist schon krass wer alles zu Newscorp/Fox gehört.
Beta-Tester
Bewertung: 0
17.03.2010 12:23 Uhr
Wieder ein Zeichen dafür, wie schwer es ist, mit Journalismus im Netz Geld zu verdienen. Selbst in den USA, wo Print noch viel krasser eingebrochen ist, als in Europa.