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  • Borderlands

    Klasse RPG/Shooter-Mix mit mehr Waffen als es Namen dafür gibt.

    Borderlands Soooo sieht das aus,ne?
    Ich muß zugeben das, nachdem ich die ersten Bilder von Borderlands mit seinem Cell-Shading-Look gesehen habe war ich nicht begeistert. Umsomehr hat es mich gewundert wie sehr es im Spiel zusammenpasst. Der Stil passt wie angegossen zu den Wüstenlandschaften die leider hauptsächlich das Bild bestimmen. Allerdings kann ich nicht behaupten das es jemals lieblos oder langweilig aussieht – Respekt! Ab und zu zieht die eine oder andere Textur nach, aber das verzeiht man schnell. In der deutschen Fassung fehlen natürlich die fliegenden Körperteile, was jedoch weniger das Spiel an sich stört – wenn ihr also für die Uncut-Version deutlich mehr zahlen müsst, solltet ihr es euch zweimal überlegen.

    Hört hört!
    Eines Vorweg: Die deutsche Syncro der Hauptcharaktere ist GRAUSAM und in den (2) Zwischensequenzen unsyncron. Weil diese allerdings sehr selten reden kann man damit leben. Das restliche Soundbild kann sich durchaus hören lassen, die Musik passt durchgehend hervorragend zum Spiel und der Titelsong zwingt einen fast schon mit dem Kopf zu nicken.
    Tacheles
    Nach der Charakterwahl und einem Willkommensgruß eines kleinen Roboters folgt wie üblich eine Einführung in die Steuerung . Diese geht schnell von der Hand – wer vorher CoD und ähnliches gespielt hat sollte sich nur schnell bewusst werden, das eine Assault Rifle am Anfang nicht sonderlich viel trifft wenn man einfach draufhält – allerdings verbessern sich eure Skills mit der jeweiligen Waffenart je mehr Gegner ihr damit über den Jordan schickt. Mit Level 5 erhaltet ihr euren ersten Skillpunkt den ihr auf eure charaktertypische Spezialattacke setzt. Beim Soldaten ist es ein kleines Geschütz welches nicht nur Schaden verursacht sondern die Gegner auch hervorragend ablenkt. Bei dem „Sniper“ ist es ein angreifender Vogel, bei der Sirene ein „Phasewalk“ bei dem sie unsichtbar wird und beim Beserker…nun, er rastet halt aus und lacht dabei wie ein Irrer.
    Jetzt kommt der Interessanteste Aspekt: Ihr könnt euren Charakter in 3 Wege entwickeln. So könnt ihr beispielsweise den Soldaten mit Schüssen Teamkollegen heilen lassen – oder alle die in der Nähe des Geschützturms stehen.
    Die Missionen holt ihr euch vom hiesigen Schwarzen Brett oder von den abgedrehten Charakteren denen ihr begegnet. Davon gibt es natürlich eine ganze Handvoll und der Schwierigkeitsgrad ist an euer Level, wenn ihr direkt durchspielt, recht gut angeglichen – unnötiges grinden ist zwar hilfreich aber nicht zwingend notwendig. Vernünftiger DLC und ein zweiter Spieldurchgang inklusive stärkerer Versionen der normalen Gegner erhöhen den Wiederspielwert erheblich…hab ich schon die 3 Millionen Waffenkombinationen erwähnt?
    Der Multiplayer für bis zu 4 Personen oder 2 Personen Offline im Splitscreen ist natürlich der Kern des Titels, allerdings wird immer nur der Spielstand des Hosts weitergespielt, die Charaktere der Mitspieler werden nur weiterentwickelt, wird das Spiel das erste Mal beendet schalten alle Spieler den zweiten Durchgang frei. Der erste Durchgang kann immernoch beliebig weitergespielt werden, wie im Singleplayer.
    Es ist nicht alles Gold was glänzt…
    Ganz ohne Fehler ist das Spiel natürlich auch nicht. Die Missionen beziehen sich größtenteils auf das Niederstrecken von Gegnern und sammeln bestimmter Items, welches auch mit vorigem endet. Andererseits wär mit mehreren Spielern alles andere auch wieder mehr nervig als zweckdienlich. Eine Storyline gibt es auch so gut wie garnicht – gerade mal 2 richtige Zwischensequenzen wurden dem Spiel gewährt, neben den Bossvorstellungen die zugegebenermaßen sehr lustig sind. Wenn ihr euch im Vorfeld darauf vorbereitet dass das Ende fast so kurz ist wie das von Star Wars: Republic Commando kann man damit leben – immerhin ist es lustig. Auch das Aussehen der Charaktere lässt sich nur von der Farbgebung verändern und das (übrigens kostenlose) Fahrzeug ist nicht Upgradefähig.

    ]
    Pro & Contra:
    + Waffen ohne Ende+ Clevere Skills+ Suchtfaktor!- Wenig bis keine Storyline- Wenige Missionsarten- Buggy hat keine Upgrades
    ]
    Fazit:
    Borderlands macht jede Menge Laune und lässt großzügig über kleine Macken hinwegsehen.

    Borderlands

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: Ash2X
    87 %
    Multiplayer
    89%
    Grafik
    9/10
    Steuerung
    9/10
    Sound
    9/10
    Atmosphäre
    9/10
    Gamesaktuell
    Spielspaß-Wertung
    -
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Borderlands
    Borderlands
    Publisher
    2K Games
    Developer
    Gearbox Software
    Release
    25.11.2010
    • Es gibt 0 Kommentare zum Artikel

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742976
Borderlands
Borderlands
Klasse RPG/Shooter-Mix mit mehr Waffen als es Namen dafür gibt.
http://www.gamesaktuell.de/Borderlands-Spiel-19284/Lesertests/Borderlands-742976/
12.02.2010
http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2009/11/Borderlands_Screens16_120531145655.jpg
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