Blur im Test: Pünktlich zum Release liefern wir euch die Review des neuen Action-Racers der PGR-Entwickler. Ihr sucht die ultimativen Tuning-Tipps für euren BMW M3? Wie wär's mit Schutzschild, Rakete und Schockwellen-Generator?
Fast drei Jahre haben die Liverpooler PGR-Entwickler Bizarre Creations an Blur gearbeitet, trotzdem blieb es lange ruhig um das "Rennspiel mit der Mario Kart-Komponente". Im März dieses Jahres sauste dann die sehr spaßige Multiplayer-Beta-Demo auf Xbox Live heran und urplötzlich war Blur im Fokus der Öffentlichkeit. Wir überprüfen, ob die finale Version hält, was die Beta versprochen hat. Unten findet ihr exklusive Screenshots aus der finalen Testversion von Blur. Macht euch selbst ein Bild vom Spiel!
In diesem Artikel
Blur-Test: Motivation pur
Zentrales Element des Einzelspieler-Erlebnisses von Blur ist der Karrieremodus. Der sorgt dafür, dass ihr alle Autos, Strecken und Rennmodi im Spiel mal ausprobiert. Den Entwicklern ist dabei das Kunststück gelungen, nahezu alle Frustmomente zu entfernen, gleichzeitig aber für genügend Motivation zu sorgen, damit auch Profis nach Wochen noch Herausforderungen haben.
Die Blur-Karriere ist in neun Levels unterteilt, für die jeweils ein Boss-Gegner Pate steht. Dieser Racing-Profi hat spezielle Vorlieben und Stärken, die sich in den euch gestellten Aufgaben widerspiegeln.
Für Einzelspieler gibt es insgesamt vier Modi: Rennen mit Power-ups, Zerstörung (demoliert mit dem Blitz-Powerup so viele Fahrzeuge wie möglich, bevor die Zeit abläuft), Kontrollpunkt (fahrt durch alle Checkpoints, erhöht durch das Einsammeln von Stoppuhren euer Punktekonto und ergattert Nitro-Power-ups für Extraspeed) und Boss-Duelle, dazu gleich mehr.
In den Wettbewerben müsst ihr aufs Podest kommen, um drei bis fünf "Lichter" zu ergattern. Damit schaltet ihr neue Events innerhalb eines Levels frei und sichert euch gleichzeitig - das dauert dann etwas länger - Eintrittskarten für die weiteren Levels.
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