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Black Christmas - Special Edition (DVD)

Verkaufstart:
k.A.
Genre:
Horror
Vertrieb:
k.A.

Black Christmas - Special Edition (Code 2)

29.12.2008 20:23 Uhr
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Neu
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Schluss mit besinnlicher Weihnacht und Stille Nacht, Heilige Nacht. In „Black Christmas“ wird das Fest der Liebe blutrot.

Black Christmas - Special Edition (Code 2) „Düsteres Remake des Horrorklasikers mit heftigen Schockeffekten – schonungslos, brutal und nur für starke Nerven.“
So wirbt Concorde Entertainment auf dem Steelbook um Käufer für Black Christmas. Wie erwähnt, handelt es sich bei Black Christmas, um ein Remake des gleichnamigen Thrillers von 1974, allerdings weißt er einige Veränderung in der Story auf und ist um einiges blutiger. In Deutschland erschien das 1974er Original übrigens unter dem Namen „Jessy – Die Treppe in den Tod“ und gilt als einer der Wegweiser und als wahrer Klassiker des Genres. Den „alten“ Film habe ich leider noch nicht gesehen, daher kann ich ihn nur bedingt mit der modernen Version vergleichen. Die Macher von „Black Christmas“ scheinen auf die Neuverfilmungswelle von Horrorfilmen aufspringen zu wollen. Alex Ajas „The Hills Have Eyes“, „Michael Bay’s Texas Chainsaw Massacre” oder „House of Wax“ sind nur wenige Beispiele und außerdem steht ja schon ein Remake von „Freitag der 13te“ und bald auch „Nightmare on Elm Street“ in den Startlöchern. Brauchen wir eigentlich ständige Neuverfilmungen? Sollen Klassiker nicht Klassiker bleiben und nicht durch einen schlechten Nachfolger in den Dreck gezogen werden? Black Christmas, einlahmes Remake oder doch ein Geschenk unterm Weihnachtsbaum? Die Antwort jetzt in meinem Test.


STORY:
Es schneit, Plätzchenduft liegt in der Luft, das Radio spielt Weihnachtslieder rauf und runter und bald ist Bescherung. Eigentlich könnte das Fest für Kelli und ihre Kommilitoninnen nicht schöner verlaufen...naja wie gesagt eigentlich, denn Santa kommt nicht mit verpacktem Geschenken, sondern mit geschärftem Messer. Denn das Haus in dem die Studentinnen Weinachten feiern wollen ist gar nicht so friedlich wie zunächst angenommen, weil eine unheimliche Vergangenheit umgibt das Haus.... Exakt an Weihnachten 1991 drehte dort nämlich Billy vollkommen durch. Er metzelte seine ganze Familie –Stiefvater, Mutter- ab, nur seine durch Inzest mit der Mutter gezeugte Tochter überlebte, verlor aber ein Auge und verschwand. Der Grund für seine Tat lag darin, dass er eine schwere Kindheit hatte. Er kam mit einer Hautkrankheit auf die Welt, weswegen seine Haut gelblich gefärbt ist, er musste auf dem Dachboden hausen, miterleben wie seine Mutter seinen leiblichen Vater umbrachte (dies geschah ebenfalls an einem Weihnachtsabend) und wurde letztlich von seiner Mutter als Samenspender missbraucht und misshandelt. Irgendwie doch verständlich das er ausrastete. Die Polizei entdeckte das Massaker und steckte ihn aufgrund seiner Unzurechnungsfähigkeit in die Psychiatrie. Pech für die Mädels, dass ihm genau dieses Weihnachten die Flucht aus der Irrenanstalt gelingt und er sich prompt entschließt Weihnachten daheim und auf seine eigene blutige Weise zu feiern.... Süßer die Opfer nie schreien


STAB und BESETZUNG:
Regisseur Glen Morgan lässt in seiner zweiten Regiearbeit vor allem junge, knackige Schauspielerinnen über Messer springen, die schon aus diversen Fernsehserien und auch Filmen bekannt sind. Auf alle Fälle eine gute Wahl, dass er auf unverbrauchte Gesichter setzt. Ausführender Produzent bei „Black Christmas“ ist James Wong mit dem Morgan auch schon die „Final Destination“-Reihe inszenierte.

Mitglied

29.12.2008 20:23 Uhr
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Mitglied
Bewertung: 0
01.03.2009 16:00 Uhr
ich weiß nur leider lässt sich der doppelte Test leider nicht löschen :motz:
Kicktipp-Gewinner 2009/2010
Bewertung: 0
24.02.2009 17:14 Uhr
Mitglied
Bewertung: 0
03.01.2009 20:49 Uhr
der test kommt ein bisschen zu spät... sollte nämlich eigentlich pünktlich zu weihnachten fertig sein... nun ist es aber schon 2009. Hoffe, dass er trotzdem einigen gefällt.