Bizarre Creations: Activision bezieht Stellung zu den Gerüchten um den Blur-Entwickler
Möglicherweise das letzte Spiel des britischen Studios Bizarre Creations, sollte sich kein Käufer finden: James Bond 007: Blood Stone
Am gestrigen Abend mehrten sich im Netz Berichte über die angebliche Schließung des 1994 gegründeten Entwicklers Bizarre Creations, der im Jahre 2007 vom Publisher Activision Blizzard übernommen wurde. Die Meldung verbreitete sich per Twitter wie ein Lauffeuer, nun bezog auch Activision Stellung zum Thema: "In den drei Jahren nach der Übernahme von Bizarre Creations hat sich das Rennspiel-Genre grundlegend verändert. Trotz großer Investitionen in die Entwicklung einer neuen Spielmarke, Blur, konnten wir nicht genug Konsumenten ansprechen", so ein Sprecher des Konzerns.
Doch nicht am Ende? Activision Blizzard zieht einen Verkauf des Studios in Betracht.
"Bizarre ist ein sehr talentiertes Entwicklerteam, doch aufgrund größerer ökonomischer Faktoren, die einen Einfluss auf den Markt haben, untersuchen wir derzeit die Optionen hinsichtlich der Zukunft des Studios, einschließlich eines möglichen Verkaufs der Firma", so der Sprecher weiter.
Bizarre Creations entwickelte neben Blur und James Bond 007: Blood Stone auch Formel 1 '97 für die erste PlayStation und für Microsoft den inofiziellen Nachfolger von Metropolis Street Racer - Project Gotham Racing. Activisions Kommentar zum möglichen Aus von Bizarre Creations lest Ihr im originalen Wortlaut bei unseren britischen Kollegen von eurogamer.net.
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Ja und dann???
Dann machen sie für MS Spiele, für die sich kaum Käufer finden.;)
Naja...
Mal abwarten, wie sie das regeln.