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Bionic Commando (PS3)

Release:
22.05.2009
Genre:
Action
Publisher:
k.A.

Bionic Commando: Review plus coole Screenshots!

18.05.2009 16:46 Uhr
|
Neu
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Bionic Commando im Review! Sorgte der bionische Arm in unserem Test von Bionic Commando für Spielspaß? Wir haben die Antwort!

Aller Anfang ist schwer


Bionic Commando (Review) Bionic Commando (Review) Da nervt schon eher der etwas zähe Spieleinstieg. Da quasi das gesamte erste Drittel als großes Tutorial fungiert und die wirklich verheerenden Attacken erst noch freizuspielen sind, überlebt ihr im Nahkampf zunächst geschätzte 300 Millisekunden – das entspricht einmal blinzeln. Erst sobald ihr diverse Mini-Aufgaben meistert, verbessern sich eure Panzerung und Munitionskapazitäten erheblich, womit sich die Gefechte deutlich spaßiger gestalten. Denn könnt ihr es erst mal wagen, euch auf Spuck-Reichweite dem Feind zu nähern, erwacht wieder das Kind in euch. Das Gegenstück zu Lupe und Ameisenhügel stellen hier euer Wunder-Griffel und ein Haufen recht gewiefter KI-Krieger dar.

Doch im Gegensatz zu unseren nostalgischen Jugenderinnerungen bietet Bionic Commando nach mehreren Stunden Spielzeit immer noch reichlich Abwechslung. So sind im Missionsverlauf immer wieder knackige Bosskämpfe eingestreut, verlocken neue Attacken zum Meistern etlicher Mini-Aufgaben und überzeugt der Titel mit viel Hang zum versteckten Witz. Dazu trägt übrigens Nathan-Spencer-Synchronsprecher Mike Patton (Sänger der Band Faith no More) einen gehörigen Teil bei. Entwickler GRIN verdient zudem Lob für Optik und Physik: Die hausgemachte Technik ist gehobene Klasse und gibt kaum Grund zum Meckern. Also: „Habt ihr gut gemacht, ihr schwedischen GRINsebacken. Auf geht’s zu Teil 2!“

Auf der nächsten Seite: Unser Fazit

Alexander Wenzel
Gast

18.05.2009 16:46 Uhr
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Dein Kommentar
Mitglied
Bewertung: 0
04.06.2009 21:00 Uhr
ich zocke das game gerade, habs mir mal ausgeliehen.ich werde es mir aufjedenfall nicht kaufen.das gameplay ist zwar in ordnung aber ist auch nicht der hammer und im endeffekt ist es dann immer wieder das selbe.die grafik ist mal ganz ordentlich(aber ohne wirklich ins staunen zu kommen) und dann mal wieder…
Mitglied
Bewertung: 0
19.05.2009 14:49 Uhr
Zitat: (Original von Quelvik)
also volle 60-70 okken ist es mir definitiv nicht wert, aber zum ausleihen und/oder später kaufen wenns billiger ist reicht es bestimmt.



Bin da ganz deiner Meinung, vielleicht gehts in ein paar Monaten als Low Budget Titel aus England mit.
Bin total überrascht, ist schon der 2te ganz gute Test den ich zu lesen bekomm, auf 4players hats satte 85% und nen Gold Award bekommen! :hoch:
Mitglied
Bewertung: 0
19.05.2009 12:54 Uhr
Irgendwie bin ich immer noch nicht überzeugt. Der hervorragend und launig geschrieben Artikel, gepaart mit der Tatsache das Mike Patton den Hauptcharakter spricht, weiß die Lust auf das Spiel zu wecken. Allerdings fehlt mir immer noch das letzte Quentchen zur Kaufempfehlung. Wobei ein Preis von 30 Euro wesentlich verlockender klingen würde als 60-70 Euro.
Cheers

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