Bionic Commando: Review plus coole Screenshots!

Test Alexander Wenzel

Bionic Commando im Review! Sorgte der bionische Arm in unserem Test von Bionic Commando für Spielspaß? Wir haben die Antwort!

Aller Anfang ist schwer

Bionic Commando (Review) Quelle: http://www.cynamite.de Bionic Commando (Review) Da nervt schon eher der etwas zähe Spieleinstieg. Da quasi das gesamte erste Drittel als großes Tutorial fungiert und die wirklich verheerenden Attacken erst noch freizuspielen sind, überlebt ihr im Nahkampf zunächst geschätzte 300 Millisekunden – das entspricht einmal blinzeln. Erst sobald ihr diverse Mini-Aufgaben meistert, verbessern sich eure Panzerung und Munitionskapazitäten erheblich, womit sich die Gefechte deutlich spaßiger gestalten. Denn könnt ihr es erst mal wagen, euch auf Spuck-Reichweite dem Feind zu nähern, erwacht wieder das Kind in euch. Das Gegenstück zu Lupe und Ameisenhügel stellen hier euer Wunder-Griffel und ein Haufen recht gewiefter KI-Krieger dar.

Doch im Gegensatz zu unseren nostalgischen Jugenderinnerungen bietet Bionic Commando nach mehreren Stunden Spielzeit immer noch reichlich Abwechslung. So sind im Missionsverlauf immer wieder knackige Bosskämpfe eingestreut, verlocken neue Attacken zum Meistern etlicher Mini-Aufgaben und überzeugt der Titel mit viel Hang zum versteckten Witz. Dazu trägt übrigens Nathan-Spencer-Synchronsprecher Mike Patton (Sänger der Band Faith no More) einen gehörigen Teil bei. Entwickler GRIN verdient zudem Lob für Optik und Physik: Die hausgemachte Technik ist gehobene Klasse und gibt kaum Grund zum Meckern. Also: „Habt ihr gut gemacht, ihr schwedischen GRINsebacken. Auf geht’s zu Teil 2!“

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