BioShock - Leser-Test von Janic
Der ganze Hype um Bioshock war ja in den letzten Wochen und Monaten ziemlich gross. Immer wieder kamen neue Infos und die Fans von System Shock freuten sich immer mehr auf das Spiel. Mit einem hohen Hype kommt aber auch eine hohe Erwartung und daran scheitern Spiele oft.
Lost
Sie sitzen in einem Flugzeug und rauchen genüsslich eine Zigarette, schauen ein Foto an und plötzlich stürzt ihre Maschine ab. Sie können sich irgendwie befreuen und dürfen das erste Mal die tolle Grafik bestaunen. Das Wasser sieht selbst im dunklen extrem organisch aus, aber wir müssen uns nun retten. Nicht weit entfernt ist ein Leuchtturm mit einem Totenkopf and der Spitze. Nicht sehr einladend, aber der einzige weg, denn weit und breit ist kein Festland zu sehen. Kaum betritt man den Leuchtturm schliesst sich die Tür und Licht entzündet sich. Vor Ihnen steht eine Flagge mit den Worten: Nur Menschen. Keine Götter und Könige. Weiter unten erwartet Sie eine Tauchkapsel von der Sie nach Rapture, der Unterwasserstadt von Bioshock gelangen.
Rapture. Friedefreude Eierkuchen?
Kaum dort unten angekommen, beobachten Sie einen Mord. Ein so genannter Splicer bringt einen Mann um und nachdem der Splicer den Mann getötet hat, will uns das Viech an die Gurgel, aber glücklicherweise befinden wir uns noch in der Tauchkapsel und der Splicer gibt auf. Kurze Zeit später meldet sich per Funkgerät ein Mann namens Atlas. Er sagt uns, dass er uns hier raus holen wird und die Kapsel öffnet sich. Im verlaufe des Spieles erfahren wir immer mehr über diesen Atlas und über Andrew Ryan, den Gründer der Unterwasserstadt. Eigentlich sollte Rapture ein ganz hübscher Fleck im Atlantik werden, aber es kam anders. Da man zu viel mit Genen rumexperimentiert hatte und auch noch die Droge Adam entwickelte, ging alles den Bach runter und kein Mensch ist abgesehen von Atlas und ein paar wenigen nicht süchtig nach Adam. Da Adam nur knapp ist gehen sich die Bewohner nun auch gegenseitig an die Gurgel und es entsteht eine Katastrophenstadt.
Ich brauche Stoff!!!
Schon recht früh kommen Sie auch zu Adam, dass Sie sich in die Pulsader spritzen werden. Das erste Mal wird Sie ganz schon umhauen, aber danach wird jede Spritze wie ein Schuss aus einer Waffe sein. Damit Sie nun Spezialattacken wie Stromstösse einsetzen können, brauchen Sie noch genügend Eve. Eve sollte man sich wie Mana vorstellen. Keine Plasmide ohne Eve und solche sogenannte Plasmide sind sehr hilfreich. Steht ein Splicer im Wasser, kann man ins Wasser einen Elektroschlag geben und der Splicer stirbt nun langsam und schmerzvoll. Manchmal liegt auch etwas Öl auf dem Boden und dies kommt doch einem kleinen Feuerstoss gerade recht. Mit solchen kleinen Tricks überlebt man viel schneller. An einigen Stellen sind Plasmide sogar obligatorisch, wenn zum Beispiel gefrorenes Wasser den Weg versperrt. Nun muss man einfach einen kleinen Feuerstoss aus der linken Hand kommen lassen. Für die Plasmide gibt es verschiedene Kategorien. Zu jeder Kategorie können Sie am Anfang 2 Plasmide zuordnen. Mehr Slots können Sie sich im verlaufe des Spieles kaufen. Hat man mehr als 2 Plasmide gefunden, kann man bei einem Automaten die Slots ändern.