Battlefield Heroes: Fans empört über neues Update
The mob goes wild!
Mit dem neuesten Update des Ingame-Shops von Battlefield Heroes hat sich Electronic Arts keine Freunde gemacht. Bisher waren Entwickler DICE und EA bemüht, die Balance zwischen den beiden Spielwährungen zu halten. Keine der beiden Spielwährungen, seien es die Valor Points (welche man durchs Spielen freischaltet) oder die Battlefunds (die man mit echtem Geld kaufen kann), sollte der anderen überlegen sein.
Durch besagtes Update wird allerdings der Wert der Battlefunds stark erhöht, während die Valor Points eine Wertminderung erfahren haben. So wurden die Valor Point-Kosten für Items im Allgemeinen erhöht, während manche Items sogar nicht mehr permanent mit Valor Points gekauft werden können, sondern vielmehr nur für einige Tage getestet werden können. Im Gegenzug wurden die Battlefund-Preise für eben jene Gegenstände verringert.
Klar, dass diese Veränderungen nicht einfach von den Fans akzeptiert werden. So umfasst der gestern veröffentlichte Forumseintrag mit den detaillierten Update-Informationen aktuell bereits 67 Seiten, die größtenteils mit Beschwerden gefüllt sind. Viele sehen nunmehr die zahlenden User im Vorteil, einige prophezeien mit diesem Update das Ende von Battlefield Heroes.
Ob EA die Stimmen der Spieler in diesem Ausmaß ignorieren kann?
Zu Kreator (Kack Mac, nichtmal ein einfaches at-Zeichen zu machen hier):
EA ist auch nur eine Firma und keine omnipotente Präsenz. Warum sie nicht kritisieren?
Glaub mir wenn ich was finde um an EA zu kritisieren tu ich das ^^ wie gesagt ich mag EA nicht ;P (nicht zuletzt weil sie mythic gekauft und verhuntz haben) und ich habe gerade mal ein einziges EA game: Warhammer Online (ok wohl im februar noch Dantes Inferno ;P)
Wie oben gesagt wollte ich auch nicht EA in schutz nehmen ;P
Aber auch der "seichte" Einstieg und dann dass anziehen der Relevanz der Bezahldienste ist nicht gerade neu im F2P-Markt.
Erst Kunden ködern und dann ausquetschen wenn sie das spiel mögen ^^
Aber auch hier gilt: das machen eigentlich alle F2P Anbieter ;D
Natürlich darf man das Ganze kritisieren, aber halt immer unter dem kontexbezug dass es hier um ein F2P Game geht
selber hasse ich EA im übrigen wie die pest, ich habe hier auch nicht stellung für F2P bezogen oder gar für EA sondern nur zu erklären versucht das es eben das geschäftsmodel solcher spiele ist und das eben nicht nur bei EA....
ist nun ein spieler mit geld auch bein einem kauf- oder abospiel übervorteilt weil einer ohne es GAR NICHT spielen kann?
Es ist ja nicht so, das dieses gängige Geschäftsmodell nicht existiert hätte, es ist ja so das man es verschärft hat, in dem man die Spieler wieder in Klassen einteilt, während es vorher gerecht war und beide Seiten fair bedient waren. Gegen das Geschäftsmodell an und für sich sage ich auch nichts aber ich sehe den Kunden noch immer als König und in dieser Hinsicht hat er allen Grund sich zu beschweren.
Zu Kreator (Kack Mac, nichtmal ein einfaches at-Zeichen zu machen hier):
EA ist auch nur eine Firma und keine omnipotente Präsenz. Warum sie nicht kritisieren?
War schon auf dem Amiga so und so wird es hoffentlich auch bleiben. :hoch:
Ohne Electronic Arts wären viele Firmen schon lange Pleite.
Das ist genauso wie in der Lebensmittelbranche, nur regt sich keiner über MASTERFOOD und TUCHER auf, seltsam.
Oder METRO Gruppe
Media Markt
Saturn
Kaufhof
Real
heule heule heule
achso aber rummaulen an gängigen geschäftsmodellen ist cooler oder wie?
selber hasse ich EA im übrigen wie die pest, ich habe hier auch nicht stellung für F2P bezogen oder gar für EA sondern nur zu erklären versucht das es eben das geschäftsmodel solcher spiele ist und das eben nicht nur bei EA....
ist nun ein spieler mit geld auch bein einem kauf- oder abospiel übervorteilt weil einer ohne es GAR NICHT spielen kann?