Battlefield Bad Company 2: Test des witzigen Shooters
Bad Company 2
Lachen ist bekanntlich gesund. Steckt in dieser alten Bauernweisheit auch nur ein Fünkchen Wahrheit, haben wir während des Bad Company 2-Tests genug Vitalität getankt, um in Gammelfleisch-Zeiten auch mal bedenkenlos einen 1,50-Euro-Döner zu verspachteln. Denn während der Genre-Konkurrent Modern Warfare 2 (dt.) eher einem Militär-Thriller gleichkommt und dabei mächtig die Pathos-Keule schwingt, nimmt sich der EA-Shooter rund um die verpeilte B-Kompanie zu keiner Zeit bierernst.
Battlefield Bad Company 2: Im Westen was Neues
Battlefield Bad Company 2
Seit dem Ende des Vorgängers hat sich die virtuelle Polit-Situation im Bad Company-Universum nicht gebessert. Im Gegenteil: Mit bedenklicher Effektivität rücken die Ur-Erzfeinde der Amis – keine Terroristen, sondern Russen – gen Westen vor und tragen den Krieg beinahe in Obamas Schlafzimmer. Die US-Infanteristen Sweatwater, Haggard, Marlow und deren Anführer Sergeant Price – besser bekannt als die B-Company – sind jedoch fernab der Heimat stationiert und geben einer höher gestellten Einheit im eisigen Alaska Rückendeckung. Wer den Ruf einer Chaos-Truppe weghat, kann halt nicht mit großartiger Verantwortung rechnen. Als den vier Jungs zufällig ein ominöser Waffenkoffer in die Hände fällt, ändern sich die Prioritäten schlagartig. Anscheinend steht der rote Feind kurz vor der Fertigstellung einer mächtigen Überwaffe und der Kommunismus droht in naher Zukunft zu einem internationalen Export-Schlager zu werden. Aufgrund von Geheimhaltungsmaßnahmen soll die Bad Company dem einen Riegel vorschieben und wird mit sofortiger Wirkung zu einer Spezial-Einheit befördert.
Insgesamt legt Entwickler DICE dieses Mal viel mehr Wert auf eine ernstere Handlung, die stetig durch nette Zwischensequenzen ausgebaut wird. Das gefällt uns sehr gut, weckt die von witzigen Zitaten gespickte Kampagne doch starke Erinnerungen an Filme wie Jarhead: Willkommen im Dreck oder Tropic Thunder.
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Vllt sollte man denen mal sagn das ned alle nur online spielen wollen!!!!!!!!!!!!
Kommd bei weitem nicht an cod heran
Der SP ist einfach nur für die Tonne.Gründe? Bitteschön:
1. viel zu wenig Fahrzeuge im SP.Einmal Panzer dann mal ein Boot,Jeep und Quad.Das ist mir zu wenig,wenn man es mit den ersten Teil vergleicht.
2. Die Level´s .Alles nur Schlauchmässig,ausser der Wüstenlevel.Der erste Trumpfte da mit grossen Karten auf die sich nach und nach immer weiter öffneten.
3.Die KI. Die Gegner scheinen nur den Spieler als Ziel zu haben,man fühlt sich dabei nicht als Mitglied eines Team´s.Desweiteren treffen die Teamkammerden ihre Ziele nicht.Das machen andere Spiele viel besser.
Fazit: Das Spiel wandert bei mir erst mal in die letzte Ecke im Regal.Der MP ist nicht Schlecht,aber bei den anderen BF-Spielen ist irgendwie mehr los.Ich bin auch über die Test´s entäuscht,egal ob GA oder andere Mag´s,weil KEINER diese Dinge angesprochen hat.Ein dritter Teil kommt bei mir nicht in Haus.