Batman: Arkham City - Leser-Test von MW
Einleitung
Videospiele zu Comics haben meist einen schlechten Ruf. Besonders, wenn es in diesen Comics um einen Superhelden geht, der mit aller Kraft versucht, das Unheil in seiner Stadt zu beseitigen. Meist drängen sich die Marvel-Helden vor und bekommen fast immer schlechte Lizenzumsetzungen spendiert. Aber auch die Helden der DC Comics schafften es einfach nicht, in einem Videospiel zu überzeugen. 2009 kam dann das Spiel Batman: Arkham Asylum. Es wurde im Voraus wieder als schlechte Lizenzumsetzung nieder gemacht. Aber die Tests hauten viele vom Hocker. Das Spiel bekam fast nur super Bewertungen und wird noch heute als eines der besten Spiele im Jahre 2009 genannt.
Auch im Filmbereich etablierte sich Batman immer mehr. Der 2005 erscheinende Film Batman Begins zeigte nicht nur, wie und warum Bruce Wayne zu Batman wurde, sondern löste sich auch vom grellen Look der vorigen Filme (Z.B. Batman und Robin). Der düstere Look tat Batman sichtlich gut. 2009 erschien der Nachfolger The Dark Knight. Der Film wurde noch mehr gelobt als der Vorgänger, besonders wegen der Rolle des Jokers (Heath Ledger). Nun wollen die Entwickler von Batman: Arkham Asylum (Rocksteady Studios) mit dem Nachfolger Batman: Arkham City Christopher Nolan nacheifern und ein richtig spannendes Spiel auf die Beine bringen. Ob sie das geschafft haben, erfahrt ihr auf den folgenden Seiten.
Story:
Nachdem im Vorgänger die namensgebende Anstalt für Schwerverbrecher fast vollkommen zerstört wurde, beschloss der neue Bürgermeister und ehemalige Anstaltsleiter von Arkham Asylum, Quincy Sharp, Teile der Stadt abzuriegeln, um dort die Insassen von Arkham Asylum unterzubringen. So entstand Arkham City, eine Stadt ohne Recht und Ordnung. Auch Bruce Wayne alias Batman bekommt mit, dass Arkham City im Chaos versinkt; deswegen beschließt er als Bruce Wayne, sich dafür einzusetzen, dass Arkham City geschlossen wird. Doch das gefällt dem wahnsinnigen Superschurken Hugo Strange gar nicht. So lässt er Bruce Wayne von seinen Männern kurzerhand festnehmen.
Bruce wacht gefesselt auf einem Stuhl auf, kann sich aber leicht befreien. Aber ohne seinen Anzug ist er den Wachen unterlegen und bekommt den Zorn seiner Feinde schnell zu spüren. Dennoch gelingt ihm die Flucht und er muss feststellen, dass er sich mitten in Arkham City befindet. Dank seinem Butler Alfred bekommt er auch per Luftpost seinen Anzug und wird wieder zu Batman. Im Laufe der Story müsst ihr Hugo Strange finden. Dieser hat nämlich einen geheimen Plan, nämlich "Protokoll 10", den es aufzuhalten gilt. Um was es sich bei diesem Plan handelt, wird erst gegen Ende bekannt gegeben. Bis zum Ende muss der Fledermaus-Rächer sich aber vielen neuen und alten Gegnern stellen, wie z.B. dem Riddler, dem Joker, Harley Quinn, Mr Freeze und vielen anderen. Doch trotz der enormen Anzahl an Superschurken wirkt keiner fehl am Platz. Die Story ist insgesamt sehr gut gemacht und ist bis zum Abspann sehr episch. Das Ende ist ebenfalls sehr gut gemacht, kommt aber zu abrupt.
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Nicht nativ. Wie so alles kostets halt vor allem Leistung, daher wurde es wohl nicht implementiert.
Hat Uncharted 3 nicht auch Physix?