Backbreaker: Unser Test enthüllt die Schwächen des Football-Titels

Test TilmanKnechtel

Ist Backbreaker das amerikanische Äquivalent zu Pure Football oder kann es Genre-Primus Madden wirklich gefährlich werden?

Backbreaker: Unser Test enthüllt die Schwächen des Football-Titels U m dem Konkurrenten Madden NFL Paroli zu bieten, setzt Backbreaker auf realistische Animationen, eine veränderte Kamera-Perspektive und eine einfachere Steuerung. Die schon aus GTA 4 bekannte Euphoria-Engine sorgt dafür, dass kaum ein Zusammenstoß wie der andere aussieht. In diesem Bereich kann Madden NFL noch viel dazulernen.

Mehr als Physik-Nachhilfe kann Backbreaker dem Rivalen aber nicht anbieten. Die veränderte Kameraperspektive, die euch näher an das Geschehen auf dem Platz bringt, sorgt zwar für ein intensiveres Spielgefühl, schränkt die Übersicht aber enorm ein. Die einfache Steuerung, bei der man meist nur die zwei Con­troller-Sticks benutzt, ist Geschmackssache.

Für Spieler, die sich nicht lange in die Football-Materie einarbeiten wollen, ist Backbreaker genau das Richtige. Madden-Veteranen werden dagegen die geringe Spieltiefe bemängeln. Auf dem Weg zum Touchdown bleibt euch nur ein Bruchteil der spielerischen Möglichkeiten von Madden NFL.

Wertung zu Backbreaker (PS3)

Wertung:

6.5 /10
Pro & Contra
Tolle Physik-AnimationenGute Tackle-Steuerung
Fehlende NFL-LizenzenOft unübersichtlich
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