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  • Aven Colony: ​Anno trifft Cities - so spielt sich der Indie-Aufbau-Mix in der Beta-Version, mit Gameplay-Video

    Mit charmanter Grafik und durchdachtem Gameplay punktet die Beta des Aufbauspiels schon jetzt. Quelle: PC Games

    Wie man gut funktionierende Elemente aus bestehenden Aufbauspielen wie Cities: Skylines, Anno 2070 bzw. Anno 2205 und Banished unter einen Hut bekommt, zeigt das kleine Indie-Team Mothership Entertainment mit Aven Colony. Wir haben uns die aktuell erhältliche Beta-Version des Aufbauspiels ausgiebig angeschaut und geben euch einen ausführlichen Einblick ins Gameplay.

    Mothership Entertainment, ein kleines, texanisches Studio aus Austin bietet sein Aufbaustrategiespiel Aven Colony aktuell als Beta-Version für interessierte Spieler zum Kauf an, Kostenpunkt 24,99 US-Dollar. Allerdings ist der PC-Titel derzeit nur über die Indie-Plattform itch.io beziehungsweise über Mothership Entertainment erhältlich. Die Release-Version, die für Anfang 2017 geplant ist, wird dann auch über Steam angeboten. Ob sich der Kauf der Beta-Version jetzt schon lohnt, verrät unser ausführlicher Anspielbericht zu Aven Colony.

    08:01
    Aven Colony (Beta): Gameplay-Video zur Indie-Aufbau-Sim

    Ein Planet, zehn Szenarien

          

    In Aven Colony übernehmt ihr die Rolle eines Gouverneurs auf dem Alien-Planeten Aven Prime. Dort gilt es, eine funktionsfähige Stadtkolonie der Menschen zu etablieren. Wie in einem klassischen City-Builder der Marke Cities: Skylines errichtet ihr in Aven Colony Wohngebäude, sorgt für eine effektive Infrastruktur sowie schnurrender Versorgung, erwirtschaftet Rohstoffe, stellt Verbrauchsgüter à la Anno "light" her und treibt damit Handel. Wahlweise könnt ihr dies in der im Spiel enthaltenen Kampagne oder in einzelnen Sandbox-Szenarien erleben.
    Eine giftige Gaswolke zieht durch unsere Kolonie, was für zusätzliche Schädigung sorgt. Aven Colony (Beta) Eine giftige Gaswolke zieht durch unsere Kolonie, was für zusätzliche Schädigung sorgt. Quelle: PC Games In der Beta-Version von Aven Colony sind fünf der insgesamt zehn geplanten Maps enthalten. Jede davon repräsentiert einen anderen Planetenabschnitt mit eigenen Parametern und damit eigenen Herausforderungen. Sandy Gulch etwa ist eine Wüstenkarte, auf der Landwirtschaft nur bedingt möglich ist. Die Kampagnenmission Azara Falls dagegen spielt in einer frostigen Eisumgebung, in der ihr alleine durch Handel an dringend benötigte Lebensmittel gelangt. Zusammen mit sumpfigen und gemäßigten Kartenszenarien sorgen die Entwickler hier für ordentliche Abwechslung. In jeder Kampagnenmission gilt es, ein Hauptziel zu erreichen. Das kann zum Beispiel eine bestimmte Anzahl Kolonisten, der Scan von Alien-Konstrukten oder der Bau eines Spezialgebäudes sein. Für jede Mission könnt ihr zu Beginn einen von sieben Schwierigkeitsgraden wählen. Diese bestimmen verschiedene Parameter, wie etwa Rohstoffvorkommen, Häufigkeit von Naturkatastrophen, Moral eurer Bewohner etc.

     In den Sandbox-Szenarien könnt ihr viele Parameter nach Belieben anpassen. Aven Colony (Beta) In den Sandbox-Szenarien könnt ihr viele Parameter nach Belieben anpassen. Quelle: PC Games Im Sandbox-Modus spielt ihr auf den gleichen zehn Karten wie in der Kampagne, dürft allerdings zahlreiche Voreinstellungen für die Parameter von Hand wählen. Dazu zählen beispielsweise optionale Missionsziele, die Häufigkeit von Fracht- und Nachschubkisten, die sich bergen lassen, die Häufigkeit der Gouverneurswahl (die ihr gewinnen müsst) sowie die Häufigkeit von Mineralien für den Erzabbau. Für den Spieleinstieg und für Anfänger sind zwei Tutorial-Missionen enthalten, die in anschaulicher Form die einzelnen Bedienelemente des Spiels erklären. Wer möchte, kann das Tutorial aber auch ignorieren und sich auf eigene Faust ins Geschehen stürzen.

    Wachsen und gedeihen im Wandel der Jahreszeiten

          

    Damit eure Kolonie wachsen kann, gilt es zunächst, die dafür nötigen Voraussetzungen zu schaffen. In Aven Colony bedeutet das die Bewirtschaftung von Energie, Nahrung und Wasser. Sämtliche Gebäude benötigen für ihren Bau eine bestimmte Anzahl an Naniten. Diese gewinnt ihr aus dem Erz in vorhandenen Minen. Da die Rohstoffe nicht unendlich verfügbar sind, seid ihr auf die Expansion eurer Kolonie angewiesen. Als Bauarbeiter dienen mobile Drohnen, die von ihrem Stützpunkt aus einen festen Handlungsradius besitzen. Um zu expandieren, müsst ihr weitere Drohnenstützpunkte errichten, was neue Baugebiete zugänglich macht. Klarer Fall, hier stand die Anno-Reihe und deren Markthaus-System Pate.
    Das Spiel simuliert auch Jahreszeiten, die sich auf den Energiegewinn und die Erträge der Landwirtschaft auswirken. Aven Colony (Beta) Das Spiel simuliert auch Jahreszeiten, die sich auf den Energiegewinn und die Erträge der Landwirtschaft auswirken. Quelle: PC Games Die fortschreitende Spielzeit in Aven Colony simuliert auch Jahreszeiten, was sich auf verschiedene Bereiche auswirkt. Das beginnt etwa mit der Stromversorgung: Mittels preiswerter Kollektoren lässt sich Sonnenenergie gut nutzen. Allerdings ist der Strom-Ertrag durch Kollektoren im Winter um 50% reduziert. Alternativ dazu lassen sich Kraftwerke auf geothermischen Quellen errichten. Die Kraftwerke sind das ganze Jahr über gleich produktiv, verunreinigen aber mit der Zeit die Luft, was sich wiederum negativ auf das Wohlbefinden der Kolonisten auswirkt. Passend dazu lassen sich Ventilatoren- und Luftfiltersystem errichten, um die Verschmutzung einzudämmen.

    Nahrungsmittel lassen sich entweder durch Farmen oder durch Treibhäuser herstellen. Erstere sind preiswerter, benötigen weniger Arbeitskräfte und Energie, produzieren aber in der Winterzeit keinerlei Nahrung. Treibhäuser erzeugen auch im Winter immerhin noch 50% ihres jeweiligen Ertrags, erfordern aber mehr Naniten beim Bau, verbrauchen mehr Energie und Arbeitskräfte.

    Wohlgenährt und satt

          

    In der Landwirtschaft lassen sich Weizen, Reis, Melonen, Mais, Broccoli, Quinoa und Gerste als Grundnahrungsmittel herstellen. Per Forschungsgebäude lassen sich fünf weitere, außerirdische Pflanzen freischalten. Was ihr jeweils anbauen könnt, hängt von der Beschaffenheit der Landfelder ab. Mit der passenden Info-Ansicht lässt sich schnell ermitteln, wo sich Farmen und Treibhäuser für den gewünschten Anbau am besten eignen.

    Wenn ihr einen Landwirtschaftsbetrieb platziert, zeigt ein entsprechendes Overlay, wie ertragreich das gewählte Feld ist. Die Pfeile kennzeichnen, von welchen Wohngebäuden die Arbeitskräfte kommen werden. Aven Colony (Beta) Wenn ihr einen Landwirtschaftsbetrieb platziert, zeigt ein entsprechendes Overlay, wie ertragreich das gewählte Feld ist. Die Pfeile kennzeichnen, von welchen Wohngebäuden die Arbeitskräfte kommen werden. Quelle: PC Games Höherwertige Waren wie etwa Brot, Nudeln, Mehl, Süßigkeiten, Porridge etc. stellt ihr in Mühlen aus den Grundnahrungsmitteln her. Im als Chemiewerk betitelten Gebäude erfolgt beispielsweise die Zubereitung von Limonade, Reiswein, Wodka, Bier, Sirup sowie von Medikamenten. Stimulanzien und andere mental beeinflussende Präparate, mit denen sich die Kolonisten versorgen und in gewisser Weise manipulieren lassen, schaltet ihr im Forschungszentrum frei. Aber Vorsicht, zu viele abhängige Einwohner ziehen auf Dauer wiederum negative Folgen für die Kolonie nach sich.

    Ihr seht schon, Aven Colony entwickelt nach dem Spielstart Stück für Stück dieses für Aufbauspiele typische Geflecht unterschiedlichster Parameter zu- und Abhängigkeiten voneinander, an deren Optimierung man dann stundenlang tüftelt. Das funktioniert in Aven Colony schon in der Beta-Version prächtig. Allzu komplex sind die verfügbaren Warenketten aber nicht zu bezeichnen. Um beispielsweise Brot zu produzieren, benötigt ihr lediglich den entsprechenden Landwirtschaftsbetrieb mit Weizen als Frucht. In der Mühle lässt sich der Weizen dann zu Mehl und dort auch gleich zu Brot verarbeiten. Aven Colony verzichtet komplett auf Transportwege, produzierte Rohstoffe und Güter landen automatisch im Waren-Inventar. Das jedoch hat nur begrenzte Kapazitäten, sodass ihr mit der Zeit aufstocken müsst. Fast alle Gebäude lassen sich in zwei bis drei Stufen upgraden, dadurch hält sich der Zwang, ständig neue Gebäude bauen zu müssen, in Grenzen. Gigantische Städte mit Millionen Einwohnern, wie etwa in Anno 2205, dürft ihr nicht erwarten. Vielmehr erinnert uns das Management für unsere Kolonisten eher an das Gameplay von Banished, allerdings deutlich einsteigerfreundlicher.

    Erschaffe ein Wohlfühlparadies

          

    Schauen wir uns die Bedürfnisse der Bewohner doch mal genauer an: Ganze 13 Parameter wirken sich dabei auf Zufriedenheit und Moral der digitalen Menschlein aus. Die Kolonisten wollen gesund leben, möglichst kurze Wege zur Arbeit haben, einkaufen, einen Job besitzen, nicht in überfüllten Häusern leben, sich frei und sicher fühlen, genügend Wasser und Nahrung in hoher Auswahl und Qualität verzehren, Zugang zu Unterhaltung und alkoholischen Getränken haben. Darüber hinaus haben die Kolonisten es nicht gern, nur von einem Gebäude ins nächste zu laufen, ohne das Tageslicht zu sehen. Vielmehr bevorzugen sie die von Licht durchfluteten Glastunnel, so dass ihr auf ein möglichst optimales Wegenetz angewiesen seid, das die Gebäude miteinander verbindet.
    Mithilfe von Overlay-Grafiken verschafft ihr euch Überblick über den Zustand eurer Kolonie. Hier seht ihr z.B. seht ihr, wo eure Kolonisten wohnen und wo sie zur Arbeit gehen. Aven Colony (Beta) Mithilfe von Overlay-Grafiken verschafft ihr euch Überblick über den Zustand eurer Kolonie. Hier seht ihr z.B. seht ihr, wo eure Kolonisten wohnen und wo sie zur Arbeit gehen. Quelle: PC Games Je besser ihr es als Gouverneur schafft, all diese Forderungen möglichst effektiv unter einen Hut zu bringen, desto besser läuft es in der Kolonie rund. Mängel führen auf Dauer zu Unzufriedenheit und zu Demonstrationen. Im schlimmsten Fall beginnen die Bewohner, die Kolonie mit dem nächsten Shuttle im Raumhafen zu verlassen. Umgekehrt treffen mehr neue Bewohner am Raumhafen ein, je besser es um eure Kolonie bestellt ist.

    Kraft meines Amtes!

          

    Als zusätzliche Stellschraube im zwar eng miteinander verzahnten, aber gut durchschaubaren Geflecht der Kolonie-Parameter von Aven Colony dienen die verschiedenen Vorschriften (Social Policies), die ihr als Gouverneur verhängen könnt. Dazu zählen Erlasse wie beispielsweise Nahrungs- und Wasserrationierung, Einwanderungsverbot, angeordnete Überstunden, Kriegsrecht oder auch Prohibition. Welche Vor- und Nachteile ein solcher Erlass mit sich bringt, lässt sich im entsprechenden Menü nachlesen. Zu Spielbeginn steht euch nur die Nahrungsrationierung als Vorschrift zur Verfügung. Um an mehr politische Macht und damit zu neuen Vorschriften zu gelangen, müsst ihr die in regelmäßigen Abständen stattfinden Wahlen zum Gouverneur für euch entscheiden. Um eine Wahl zu gewinnen, müssen mehr als 50% der Kolonisten für euch stimmen. Regelmäßige Info-Fenster teilen euch mit, wie es um die Gunst bei den Wählern bestellt ist. In dieser Phase ist es absolut wichtig, bestehende Mängel in der Kolonie zu beseitigen und die Einwohner zufrieden zu stellen.

    Katastrophenmanagement

          

    Langweilig wird euch in Aven Colony so schnell nicht, denn zur ohnehin schon anspruchsvollen Kolonieverwaltung gesellen sich noch durch die Umwelt bedingte Aufgaben. In der Beta-Version sind das zum Beispiel auftretende Sandstürme, Gewitter und Eisregen, die eure Gebäude schädigen. Hin und wieder schweben auch schädliche Alien-Pilze heran, die sich an Häusern festsetzen und diese damit schädigen. Auch ein allgemeiner Gebäudeverschleiß sorgt dafür, dass ihr mithilfe von entsprechenden Drohnen nachhaltig für Reparaturen Sorge zu tragen habt. Bei fortgeschrittenem Spielverlauf kann dies dann schon mal in eine monotone Klickorgie ausufern.
    Blitzschläge können Gebäude und Wegetunnel zerstören. Entsprechende Meldungen halten euch dabei auf dem Laufenden und ihr könnt per Mausklick direkt zum Ort des Geschehens springen, praktisch! Aven Colony (Beta) Blitzschläge können Gebäude und Wegetunnel zerstören. Entsprechende Meldungen halten euch dabei auf dem Laufenden und ihr könnt per Mausklick direkt zum Ort des Geschehens springen, praktisch! Quelle: PC Games Für die fertige Version haben die Entwickler weitere Inhalte geplant. So wird es dann auch möglich sein, etwa automatische Verteidigungstürme zu errichten. Der riesige Sandwurm, den es in der Beta schon als optisches Schmankerl auf den Wüstenkarten zu sehen gibt, sorgt in der fertigen Version von Aven Colony für zusätzliche Schäden in der Kolonie.

    Anno trifft Cities: Präsentation und Bedienung in Aven Colony

          

    Während die optische Präsentation stark an Anno 2070 und Anno 2205 erinnert, bedienen sich die Entwickler in puncto Menüs deutlich am Genreprimus Cities: Skylines. Aven Colony (Beta) Während die optische Präsentation stark an Anno 2070 und Anno 2205 erinnert, bedienen sich die Entwickler in puncto Menüs deutlich am Genreprimus Cities: Skylines. Quelle: PC Games Entwickler Mothership Entertainment setzt für Aven Colony auf die bewährte Unreal Engine 4. Das Ergebnis sind hübsch designte Karten und Gebäude. Die sind zwar nicht ganz so aufwändig und detailreich animiert wie etwa im optisch vergleichbaren Anno 2205, sorgen aber dennoch für eine sehr charmante Atmosphäre. Passende Licht-, Grafik- und Partikeleffekte hübschen das Ganze noch weiter auf. Von Seiten der Performance gab es bei unseren Spielsessions in der Beta-Version bislang nichts zu beanstanden. Aven Colony lief und läuft auf unserem Test-PC absolut flüssig, absturzfrei und sauber (PC-Specs: CPU: Intel Core i7 4790 @3.60 GHz, Mainboard: Fujitsu D3222-B1, RAM: 16 GB, DDR 3 @800 MHz, GPU: Nvidia Geforce GTX 980 mit 4 GB RAM GDDR 5).

    In puncto Menüs und Bedienung orientiert sich Aven Colony zweifelsfrei am Genreprimus Cities: Skylines. Das beginnt bei der Gebäudeauswahl bis hin zu den vielen, nützlichen Overlay-Einblendungen. Das mag einerseits schon ein bisschen dreist zu nennen sein, andererseits spricht aber auch nichts dagegen, ein ohnehin sehr gut funktionierendes Menü-System zu nutzen.

    Fazit zur Beta

          

    Aven Colony gewinnt sicher keinen Innovationspreis, muss es aber auch nicht. Vielmehr sind es die im Spiel gebotenen Mechaniken und die Mixtur aus City-Aufbau, Warenproduktion und Kolonie-Management, die schlicht und ergreifend für ein (bislang) gelungenes Spielerlebnis in der Beta sorgen. Bedienung und Menüs sind durchdacht und übersichtlich gehalten. Die Spielzeit lässt sich pausieren, in mehreren Stufen beschleunigen und es gibt reichlich Stadtoptimierungspotenzial für Tüftler. Die musikalische Untermalung als auch die grafische Präsentation schaffen eine stimmige Atmosphäre und runden das Paket ab. Wenn die fünf noch ausstehenden Karten für die fertige Version von Aven Colony das Niveau der Beta halten und vielleicht noch ein paar Akzente drauf setzen, kann man dem vierköpfigen Entwicklerteam zu einem mehr als ordentlichen Aufbaustrategiespiel gratulieren, das sich nicht vor Big-Budget-Produktionen großer Hersteller zu verstecken braucht.

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    Aven Colony (Beta): Gameplay-Video zur Indie-Aufbau-Sim
  • Aven Colony
    Aven Colony
    Release
    2017

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Aven Colony
Aven Colony: ​Anno trifft Cities - so spielt sich der Indie-Aufbau-Mix in der Beta-Version, mit Gameplay-Video
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http://www.gamesaktuell.de/Aven-Colony-Spiel-59881/Specials/Beta-Version-gespielt-plus-Gameplay-Video-1209072/
29.09.2016
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