Assassin's Creed-Leak: Ubisoft zieht vor Gericht
Wie GameSpot berichtet, geht Ubisoft jetzt in die Offensive, nachdem die im April veröffentlichte PC-Version des Meuchelabenteuers unter Raubkopien zu leiden hatte. Bereits im Februar kursierte eine Leak-Version im Internet, die anscheinend massiv runtergeladen wurde. Laut dem Hersteller landete die Version bereits über 700.000 Mal illegal auf heimischen Rechnern. Die NPD Group, einer der führenden Marktforschungsgesellschaften gab an, dass bis einschließlich Juni lediglich über 40.000 Exemplare bei US-Händlern geordert wurden.
Dem Bericht nach ist Ubisoft durch die Raubkopien ein großer Umsatz durch die Lappen gegangen. Auch beklagt das französische Unternehmen, dass durch die Leak-Version der Ruf des Spiels gelitten habe. Aus Sicherheitsgründen habe man einen Fehler in die Vorabversion eingefügt, der Assassin's Creed abstürzen lässt. Dieser sollte dann aus der Verkaufsversion entfernen werden. Allerdings sah man sich mit vielen negativen Tests konfrontiert, die das Abstürzen beklagten, weil eben auf die illegal verbreitete Vorabversion zurückgegriffen wurde.
Ubisoft will nun den Schuldigen für diese prekäre Lage ausgemacht haben. So hat man das in Charlotte ansässige Unternehmen Optical Experts Manufacturing mit der Disc-Herstellung beauftragt. Dort soll einer der Mitarbeiter dann die frühe Version mit nach Hause genommen und von dort aus verbreitet haben.
Das Unternehmen wirft OEM Urheberrechts-Verletzung, Vertragsbruch sowie Fahrlässigkeit vor und klagt nun in den drei Fällen mit einem Streitwert von jeweils 10 Millionen US-Dollar.
Ich dachte er spricht von Laggs
was meinst du, was "leak" auf deutsch heissen könnte?
Die Lecks in den Preview Vorstellungen, da kommen die meisten Filme ja her.
Was sind denn bitte "Lecks" :lol:
Die Lecks in den Preview Vorstellungen, da kommen die meisten Filme ja her.