Hier erfahrt ihr, wie gut sich der Assassine im Multiplayer-Modus schlägt.
Quelle: Ubisoft
Beim Test von Assassin's Creed: Brotherhood konnten wir aus Zeitgründen den Mehrspieler-Modus nicht ausgiebig genug spielen, um uns ein endgültiges Urteil zu bilden. Den Multiplayer-Test liefern wir jetzt nach.
Grundsätzlich geht es im Mehrspieler-Modus darum, dass ihr als Meuchelmörder einen anderen Spieler als Ziel habt, jedoch zeitgleich ein anderer auf der Jagd nach euch ist. Ihr müsst versuchen, euch möglichst unauffällig zu bewegen und den gesuchten Spieler mit Hilfe eines eingeblendeten Kompasses zu finden. Werdet ihr entdeckt, müsst ihr ganz wie Ezio, einen schnellen Fluchtweg finden. Am Ende einer zehn Minuten langen Partie gewinnt derjenige, der die meisten Punkte gesammelt habt. Die bekommt ihr für das Töten eurer Ziele oder Mitspieler und das erfolgreiche Fliehen von einem Attentat.
Das hat uns am Mehrspieler-Modus von Assassin's Creed: Brotherhood gefallen
Die Einführung
Statt euch gleich ahnungslos ins Getümmel zu schmeissen, bietet Brotherhood ein sehr
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gutes Tutorial für die ersten Minuten im Multiplayer. So müsst ihr nicht durch Trial&Error lernen, was ihr zu machen habt. Eine ähnliche Einführung haben wir bei anderen großen Multiplayer-Titeln wie Battlefield: Bad Company 2 vermisst.
Ränge aufsteigen
Wie bei Call of Duty: Black Ops sammelt ihr während jeder Partie Punkte und steigt stetig Ränge auf. Bei jedem Aufstieg gibt es neue Gadgets wie Rauchbomben, neue Fähigkeiten wie Tarnen oder auch neue Klamotten, Spielmodi und Karten. Diese Funktion spornt immer wieder zum Weiterspielen an.
Das hat uns am Mehrspieler-Modus von Assassin's Creed: Brotherhood nicht gefallen
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Wartezeiten
Manchmal mussten wir mehrere Minuten warten, bis eine Runde mit acht Spielern komplett war. Dieses Problem trat nicht nur vormittags oder spätnachts auf, sondern auch am Wochenende. Bei anderen Mehrspieler-Titeln wie Battlefield: Bad Company 2 fangen die Matches innerhalb weniger Sekunden an.
Konzept nutzt sich recht schnell ab
Obwohl es mehrere Mehrspielermodi gibt, wie etwa spezielle Team-Matches, ist die Variation recht gering. Am Ende geht es immer darum, unbemerkt andere zu töten und selbst gejagt zu werden. Insbesondere die knappe Kartenauswahl sorgt für wenig Abwechselung. Vielleicht sorgt ein DLC in Zukunft für Abhilfe.
