Assassin's Creed: Brotherhood im Grafikvergleich mit den Vorgängern - Hat sich grafisch was getan?
Assassin's Creed: Brotherhood: Wie hat sich die Grafik seit Altairs Zeiten entwickelt?
Assassin's Creed: Brotherhood wird in wenigen Tagen, genauer gesamt am 18. November, in die Regale der Händler kommen. Das Spiel wird die Story um Ezio Auditore, dem jungen Edelmann aus Florenz, weiterspinnen. Diesmal verschlägt es den Assassinen nach Rom, wo er sich mit dem einflussreichen Clan der Borgia anlegt. Dessen Oberhaupt Rodrigo Borgia, alias Papst Alexander VI., stellte den Endgegner am mysteriösen Ende von Assassin's Creed 2 dar. Das Spielen lohnt sich, denn schon Assassin's Creed 2 hatte mit den großen Kritikpunkten des ersten Teils aufgeräumt. Die Missionen wurden deutlich abwechslungsreicher, man musste nicht mehr in jeder Stadt, die man aufsuchte erst einen Turm erklimmen, mit Informanten reden, nur um anschließend das Ziel mehr oder weniger spektakulär um die Ecke zu bringen - so eintönig spielte sich nämlich fast jede Altair-Mission.
Es hat sich also einiges getan in Sachen Story und Gameplay im Verlauf der Zeit. Doch wie steht es um die Optik? Wie hat sich die Grafik der Spielreihe fort entwickelt? Wir haben euch Screenshots aus Assassin's Creed 1, 2 und Brotherhood nebeneinander in die Galerie gestellt, damit ihr euch selbst einen Eindruck vom Fortschritt machen könnt - sofern ihr überhaupt einen erkennen könnt, denn komplett umgekrempelt wurde das AC-Grafikgerüst bisher noch nicht. Wieviel sich wirklich getan hat, zeigt unsere Bildergalerie! Übrigens: Wir haben eine Komplettlösung zu Assassin's Creed: Brotherhood mit Anleitungen für die Glyphen und Assassinen-Gräbern, falls ihr irgendwo hängen solltet.
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