Armed Assault: Ersteindruck der Testversion
Wie versprochen, wenn auch leicht verspätet: Ein erster Eindruck nach den ersten Solo- und Multiplayer-Gefechten mit Armed Assault, dem Nachfolger von Operation Flashpoint.
Positiv: Die Entwickler haben die Computer-Soldaten seit den Vorschauversionen noch einmal in die KI-Schule geschickt. Negativ: Sie zielen jetzt mitunter übermenschlich gut und scheinen mit Röntgenaugen Büsche und Gras zu durchdringen. Positiv: Das Schlachtfeld-Gefühl ist einzigartig. Man fühlt sich wirklich als Soldat in einem riesigen Konflikt. Negativ: Statt der sympathischen Helden von damals schlüpft man jetzt in die Rolle irgendeines anonymen Schützen; immerhin gibt es recht viele Zwischensequenzen, die über den Kriegsverlauf berichten. Positiv: Die Fahrzeuge steuern sich einfacher im Vorgänger. Negativ: Hubschrauberfliegen ist eine echte Tortur verglichen mit Battlefield 2, aber sogar auch mit waschechten Simulationen.
Dass die Videos in der niedrigsten, beziehungsweise mittleren Detailstufe aufgenommen wurden, ist Absicht: Bei höheren Einstellungen wird die Steuerung auf den Testsystemen (3 GHz, 1 GB RAM, Geforce 6800 oder Radeon 1900) arg schwammig.
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