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  • Anno 2205 auf der E3 gespielt: Anno bleibt Anno - Vorschau mit Video-Fazit

    Auf der E3 2015 hatten wir erstmals die Möglichkeit, Anno 2205 anzuspielen. In unserer Vorschau fassen wir die Infos zusammen. Quelle: Ubisoft

    Am Ubisoft-Booth auf der E3 hatten wir die Gelegenheit, einer One to One-Präsentation von Anno 2205 beizuwohnen und durften sogar selbst Hand an das kommende Aufbauspiel legen. Die gute Nachricht: Anno bleibt Anno, denn am grundlegenden Spielprinzip wird sich nichts ändern. Die schlechte Nachricht: Fans der Mittelalter-Teile sind nun noch weiter von ihrem Wunsch-Setting entfernt, als sie das bereits mit Anno 2070 waren.

    Anno 2205 auf der E3 gespielt! Unter dem Strich erwartet den Spieler eine noch höhere Portion SciFi als in Anno 2070 - sogar den Mond darf man besiedeln! Aber so weit sind wir noch lange nicht: Zuerst bauen wir unsere Siedlung auf, wie wir es seit 1602 gewohnt sind: Wir errichten Hütten mit Bewohnern, die verschiedene Bedürfnisse haben. Auf Stufe 1 benötigen diese erfahrungsgemäß wenig Güter. Es reicht ihnen der Zugang zu Straßen, Wasser, Reis und Information (TV).

    Was sofort auffällt: Alles geht deutlich flotter von der Hand. Wir müssen nicht ewig auf neue Rohstoffe warten, bis wir endlich Hütte 5 und 6 errichten können, sondern haben gleich zu Beginn ein ordentliches Arsenal an Baumaterialien. Was wir zuerst auf die Präsentations-Version geschoben haben, ist aber so gewollt. "Wir wollen, dass es viel schneller geht, als das in älteren Anno-Teilen der Fall war", erklärt uns der Entwickler.

    Und das macht sich prompt bemerkbar. Nach nur wenigen Minuten haben wir bereits die nächste Evolutionsstufe der Bewohner erreicht und können die kleinen Hütten zu "nicht mehr ganz so kleinen Hütten" ausbauen. "Alles noch Alpha", sagt man uns. "Insgesamt gibt es vier Stufen, so wie früher". Als nächstes schauen wir uns die Meta-Sicht mit einem Druck auf die Leertaste an. In dieser können wir Waren von einer in die andere Stadt schicken - ganz ohne Ladescreen! Allerdings kostet dies reichlich Zaster, der uns jetzt noch fehlt.

    Ohne Hummer viel Kummer

    'Der Spieler kann viel schneller viel größere Städte bauen, und dennoch haben wir eine unglaubliche Spieltiefe', versprechen die Entwickler. "Der Spieler kann viel schneller viel größere Städte bauen, und dennoch haben wir eine unglaubliche Spieltiefe", versprechen die Entwickler. Quelle: Ubisoft Zum Abschluss zeigen uns die Entwickler eine fertige Stadt mit einer richtig coolen Kamerafahrt zwischen den Wolkenkratzern der Zukunft - auf einem 40 Zoll LED. Das sieht einfach fabelhaft aus! "Der Spieler kann viel schneller viel größere Städte bauen, und dennoch haben wir eine unglaubliche Spieltiefe", verspricht man uns. Dazu werfen wir einen Blick auf die Bedürfnisse, die die Bewohner auf den verschiedenen Entwicklungsstufen haben werden - und es wird schnell klar: Wir werden unzählige Inseln besiedeln müssen, um diese alle erfüllen zu können. Dazu werden wir auf den Mond reisen und dort eine Infrastruktur errichten müssen. Das Spielprinzip auf dem Mond ist mit dem Unterwasser-Sub-System aus Anno 2070 vergleichbar: Nicht ganz so komplex wie das "Hauptspiel", aber ein netter Zusatz und Zeitvertreib. Eigentlich wollten wir gerade loslegen, unsere Traumstadt der Zukunft zu verwirklichen, da endet unsere Spielzeit auch schon. Schade!

    Sci-Fi-Cliffhanger

    Eine sehr coole Info gab es aber noch zum Schluss: Man wird bereits errichtete Gebäude wieder neu platzieren können - der kleine Traum eines jeden Anno-Spielers! Wie oft kam es vor, dass ein oder zwei Felder fehlten, um ein entsprechendes Bedürfnis abzudecken. Ab sofort kann man das Problem an der Wurzel packen und die Bauten simpel ein paar Felder verschieben. Auf der einfachsten Schwierigkeitsstufe ist das noch umsonst, auf höheren kostet es Geld und Ressourcen.

    Die Einzugsbereiche von Gebäuden sind übrigens auch ein wenig anders geregelt, als wir das bislang von Anno kannten. Wie das aber genau funktioniert, können wir euch aber leider noch nicht verraten. Dafür gibt es eine klare Schlussfolgerung: Anno bleibt Anno und sieht dabei noch verdammt gut aus! Den Mond darf man übrigens ab dem 3. November 2015 mit einer brandneuen Engine besiedeln.

    00:56
    Anno 2205 angespielt: Video-Fazit von der E3 2015
    Spielecover zu Anno 2205
    Anno 2205
  • Anno 2205
    Anno 2205
    Publisher
    Ubisoft
    Developer
    Blue Byte
    Release
    03.11.2015
    Es gibt 1 Kommentar zum Artikel
    Von Hoernchen1234
    Über das Spielprinzip von Anno mache ich mir eigentlich keine Sorgen. Eher über die Sachen die sich Ubisoft wieder im…

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    • Es gibt 1 Kommentare zum Artikel

      • Von Hoernchen1234
        Über das Spielprinzip von Anno mache ich mir eigentlich keine Sorgen. Eher über die Sachen die sich Ubisoft wieder im hintergrund einfallen lässt um die ehrlichen Käufer zu bestrafen.  Hoffe diesmal gibts davon nichts.
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1162109
Anno 2205
E3-Vorschau mit Video - Anno bleibt Anno
Am Ubisoft-Booth auf der E3 hatten wir die Gelegenheit, einer One to One-Präsentation von Anno 2205 beizuwohnen und durften sogar selbst Hand an das kommende Aufbauspiel legen. Die gute Nachricht: Anno bleibt Anno, denn am grundlegenden Spielprinzip wird sich nichts ändern. Die schlechte Nachricht: Fans der Mittelalter-Teile sind nun noch weiter von ihrem Wunsch-Setting entfernt, als sie das bereits mit Anno 2070 waren.
http://www.gamesaktuell.de/Anno-2205-Spiel-55714/News/E3-Vorschau-mit-Video-Anno-bleibt-Anno-1162109/
17.06.2015
http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2015/06/anno_2205_0010-pc-games_b2teaser_169.jpg
anno,strategie,ubisoft
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