Alpha Protocol: Vorschau auf das neue Action-RPG der KotOR 2-Macher
Die amerikanische Regierung ist mit der Gesamtsituation unzufrieden! Als wäre es nicht schon genug, dass die Welt am Rande eines Krieges steht, wurde jetzt auch noch ein voll besetztes Passagierflugzeug von einer amerikanischen Rakete getroffen. Was tut eine Weltmacht in so einem brisanten Fall? Logisch, sie weist jegliche Beteiligung von sich und beauftragt einen Spezialagenten, der den Vorfall aufklären soll. Ihr übernehmt die Rolle des Top-Agenten Michael Thorton und erlebt mit Alpha Protocol einen interaktiven Thriller, in dem eure stärkste Waffe eure Entscheidungskraft ist.
Wortgewandt
Das wichtigste Element in Alpha Protocol sind die Dialoge, die den Spielverlauf enorm beeinflussen. Die 130 Gesprächsstunden im Spiel sollen durch verschiedene Auswahlmöglichkeiten für Abwechslung und genügend Tiefgang sorgen. Wir müssen etwa den Händler Gregori ausquetschen, der im Besitz wichtiger Informationen ist. Nachdem er uns begrüßt hat, entscheiden wir uns blitzschnell per Knopfdruck, wie wir ins Gespräch einsteigen. Wollen wir unsere Überredungskünste nutzen, wählen wir „professionell“ aus. Auf Handgreiflichkeiten wird hier verzichtet und wir bekommen einen Bonus-Auftrag obendrein. Starten wir die Befragung „aggressiv“, schüchtern wir Gregori ein und bekommen die Informationen, danach macht er sich aber in Windeseile aus dem Staub und die Zusatzmission gibt es auch nicht.
Die letzte Option „Bestechung“ beschert dem Händler ordentlich Kopfschmerzen, denn nachdem wir uns für diese Möglichkeit entschieden haben, knallen wir seinen Kopf unsanft gegen einen Tresen. Das Eis zwischen unserem Agenten und dem Informanten – oder besser gesagt dessen Nase – ist nun gebrochen und er plappert wie ein Wasserfall.
Auf der nächsten Seite erfahrt ihr mehr zum Spielablauf.
Aber in der Games Aktuell stand was von 30 Stunden Spielzeit!!!
Das ist nicht schlecht! Ein muss für mich!