Test/Review: Alone in the Dark

Test Katharina Pache

Wir haben uns alleine ins Dunkel gewagt und liefern euch den Test des Gruselabenteuers!

Test/Review: Alone in the Dark Aua, das tut weh! Edward Carnby erwacht benommen und mit dröhnenden Kopfschmerzen, dafür aber ohne jegliche Erinnerung auf einer schmutzigen Liege. Um ihn herum spielt sich eine seltsame Szene ab: eine Gruppe schwarz
gekleideter Personen quält einen älteren Mann. Danach ist Edward an der Reihe, er wird brutal eine Treppe hochgeschubst. Doch plötzlich tut sich ein gewaltiger Riss in der Wand auf und verschlingt seinen Peiniger!

Überall an den Wänden zeigen sich seltsame Schlitze, Feuer bricht aus und das Gebäude beginnt zu kollabieren. Dumm nur, dass sich Edward ziemlich weit oben in einem hohen Wolkenkratzer befindet, wie er bei einem Blick durch die auseinanderklaffenden Wände feststellt. Für schaurige Momente sorgen die zombieartigen Kreaturen, die aus den Rissen klettern und unserem Helden an die Lederjacke wollen. Dabei fordern sie einen rätselhaften Stein von Edward, der sich immer noch an nichts erinnern kann. Der Schrecken nimmt kein Ende: unten angekommen, bricht in einem apokalyptischen Szenario die gesamte Straße auf. In einem Taxi flieht ihr vor der Welle der Zerstörung. Schließlich landet ihr im Central Park, der sich schon beim Blick aus dem Hochhaus in der Ferne abgezeichnet hat. Edward empfängt den Anruf von einem dieser unheimlichen, schwarz gekleideten Männer. Unser Held wird aufgefordert, weiter in den Park vorzudringen – allein in die Dunkelheit ...

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