Retro-Special: Alone in the Dark
Moderatorin Mháire nimmt uns diesmal mit auf eine Reise in die Neunziger und hat sich schonmal passend vor einem düsteren Anwesen präsentiert - denn heute geht es um Alone in the Dark.
In unserer Reihe der Retro-Specials widmen wir uns diesmal cthulhoidem Horror: Die Alone in the Dark-Titel bedienten sich bei Genregrößen wie H.P. Lovecraft, um uns mit den Mitteln der Zeit ordentlich zu gruseln. Mit einem Überblick über alle drei Titel, aber dem Schwerpunkt auf dem legendären ersten Teil, folgen wir den Schritten von Privatdetektiv Edward Carnby durch verfluchte Villen und erleben noch einmal die Geburtsstunde des 3D-Survival-Horros mit.
Dabei gehen wir nicht nur darauf ein, wie die Spiele ihre bedrückende Atmosphäre erzeugten und Spieler nur mit ein paar kurz vorbeihuschenden Polygonen in Angststarre versetzten, sondern auch auf einige ärgerliche Aspekte wie dem unfairen Schwierigkeitsgrad an manchen Stellen. Denn diese Art von Survival-Horror hat einem nichts geschenkt und wer den falschen Weg nahm, endete schon mal schnell von Feinden umringt in einer Sackgasse. Trotzdem hat es die Serie zum Kultstatus geschafft und (leider) auch schon zwei Verfilmungen von Uwe Boll nach sich gezogen.
Ah gut, dann habe ich das wohl überhört.
Beim ersten Teil bin ich nur bis zum Haus gekommen oder ein wenig weiter, dann bin ich immer gestorben, weil ich in einer Sackgasse gelandet bin. Das war mir zu frustig.
Der Piraten-Teil war nicht mehr gruselig. Das Western-Spiel war ganz…