US-Spieleindustrie: Activision und LucasArts entlassen Mitarbeiter
Activision hat die Entlassung von 88 Mitarbeitern und die Schliessung des Bucat-Studios bestätigt.
Activision und LucasArts tun es der Konkurrenz gleich und "optimieren" ihre Beschäftigungszahlen, sprich, sie entlassen Mitarbeiter. Bei Activision sind es 88 Entwickler, die vorläufig ohne Job sind. Insgesamt sollen ca. 1 Prozent aller Beschäftigten von den Umstrukturierungsmaßnahmen betroffen sein. Außerdem hat der Publisher das Budcat-Studio in Iowa, das an der Entwicklung der Guitar Hero-Reihe maßgeblich beteiligt war, geschlossen. Ein Unternehmenssprecher bestätigte die Meldung laut vg247.com. "Budcat war ein toller Partner für Activision und hat einen nachhaltigen Einfluss auf das Franchise der Guitar Hero-Reihe gehabt", teilt Activision laut vg247 in einer offiziellen Verlautbarung mit.
Bei LucasArts sind keine genauen Zahlen zu den abgebauten Stellen bekannt. Bereits gestern kursierten Gerüchte, dass es um die 50 Mitarbeiter sein sollen, die das Unternehmen verlassen müssen. "Lucas Arts hat kürzlich minimale Anpassungen beim Personal vorgenommen, die uns helfen sollen, den Anforderungen der Branche zu entsprechen", teilte ein Pressesprecher mit.
Und so wird es auch leider immer sein.
Da wird einfach drauf geschissen, wie lange man dem Arbeitgeber seine treue geschworen hat.
Gerade heutzutage, bist du schneller deinen Job los, als einem lieb sein kann.