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Call of Duty: Wird laut Activisions Eric Hirshberg nicht so schnell sterben wie Guitar Hero

22.04.2011 12:22 Uhr
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Nachdem Activision die Guitar Hero-Reihe im Februar einstellte, stellte Eric Hirshberg die Frage, ob Call of Duty heute nicht da stehe, wo Guitar Hero vor wenigen Jahren war. In einer Folgenachricht stellte Hirshberg nun jedoch klar, dass Call of Duty nicht so schnell sterben wird, wie Guitar Hero.

Laut Eric Hirshberg von Activision, wird die Call of Duty-Reihe nicht so schnell sterben, wie das im Februar eingestellte Guitar Hero. Laut Eric Hirshberg von Activision, wird die Call of Duty-Reihe nicht so schnell sterben, wie das im Februar eingestellte Guitar Hero. Im Februar stellte Publisher Activision die Guitar Hero-Reihe ein, was Publishing-Chef Eric Hirshberg die Frage stellen ließ, ob Call of Duty heute nicht da stehen würde, wo Guitar Hero vor ein paar Jahren stand. Inzwischen hat Hirshberg seine Frage in einer Folgenachricht an Activision-Mitarbeiter selbst beantwortet. Demnach wird das Call of Duty-Franchise nicht so schnell sterben, wie Guitar Hero. "Es ist eine gute Frage, mit der wir uns bereits ausgiebig beschäftigt haben. Es gibt zwei Unterschiede zwischen den Marken Call of Duty und Guitar Hero. Guitar Hero erreichte ein unglaubliches, schnelles Wachstum, anschließend begann ein stetiger Abstieg. Call of Duty hingegen steigerte sich konsequent von Jahr zu Jahr."

Hirshberg nennt außerdem einen zweiten Unterschied: "Guitar Hero war in einem neuen Genre, das eine hohe Attraktivität mitbrachte - allerdings nicht auf lange Sicht. Call of Duty gehört ins Ego-Shooter-Genre, das bereits seit Jahrzehnten eine hohe Popularität vorweist. Außerdem hat Call of Duty eine massive, fortbestehende Online-Community. [...] Wenn ihr auf Dinge wie Verkäufe, Online-Spielzeit, DLC-Performance oder Spieler-Engagement blickt, dann kommt ihr zu dem Schluss, dass das Potenzial dieser Marke nie größer war. [...] Marken mit nachhaltiger Popularität sind selten, doch Call of Duty bringt alles mit, um eine solche Attraktivität auf lange Sicht zu halten", heißt es auf giantbomb.com.

Freie Mitarbeiter

22.04.2011 12:22 Uhr
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23.04.2011 08:53 Uhr
In einem hat Chef Eric ja recht,Ego-Shooter-Genre gibt es seit vielen Jahren & wird noch viele Jahre die Fangemeinde erfreuen,auf die ein oder andere art.
day
Mitglied
Bewertung: 0
23.04.2011 01:43 Uhr
Abgesehen davon, dass ich kaum MP in Shootern spiele (der letzte war Killzone 2 oder Resistance 2, was auch immer zuletzt rauskam):
Jesses Gott, das gestörte Rumgespringe ist imo das Schlimmste, was es in einem Shooter geben kann. Totaler Unsinn.
Das hat nix mit Skill sondern mit Epilepsie zu tun. 
Da schätze ich (aus Videos heraus) mehr Konstanz bei Crysis 2.
Mitglied
Bewertung: 0
23.04.2011 00:18 Uhr
Small Beans hab ich sogar abonniert^^. Aber jetzt mal ganz ehrlich, auch wenns nicht das ist, was du gern gezeigt hättest, sind das 08/15 Clips gegen Randoms. Mit ner 20 Meter Shotgun nen Killstreak aufzubauen ist nicht wirklich schwer. Wie gesagt IMO braucht man für CoD keinen Skill und braucht auch nicht…

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