Bobby Kotick tritt nach: Auch EA muss Kritik einstecken + Stellungnahme von EA
Electronic Arts lässt sich die Aussagen von Activision-Chef Kotick nicht gefallen.
Im jüngsten Interview mit dem EDGE-Magazin, in dem auch Entwicklerlegende Tim Schafer im Fokus der Kritik stand, hat Activision-Chef Bobby Kotick den Konkurrenten Electronic Arts für dessen Studiopolitik kritisiert. Man würde Studios einfach reihenweise aufkaufen und ihnen durch die Umbenennung in EA-Studios die Identität rauben. Das lässt EA nicht auf sich sitzen und schießt in Richtung Activision zurück. Koticks Beziehungen zu Entwicklerstudios seien "gut dokumentiert." - eine klare Anspielung auf die Probleme, die es mit Brütal Legend (Double Fine) und Call of Duty (Infinity Ward) gab.
EA-Communications-Vize-Präsident Jeff Brown zum Erfolg von Activision und Kotick: "Koticks Firma baut ihren Erfolg auf drei Marken auf. Die erste ist eine fantastische, beständige Spielwelt, mit der Kotick nichts zu tun hatte. Mit der Zweiten geht es steil bergab. Und die Dritte? Die ist im Begriff durch Koticks eigene Überheblichkeit zerstört zu werden.“ Kennern der Activision-Titeln dürfte klar sein: Hierbei sind World of Warcraft, Guitar Hero und Call of Duty gemeint. Quelle: gamasutra
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Man darf nicht vergessen, wie EA damals zu seinen Studios war. John Riccitiello hat doch letztens auch erst zugegeben, dass sie vieles mit der Brechstange prdozuieren wollten wie z.B. Need for Speed.
Das haben sie doch auch…