All Points Bulletin: Übernahme durch Epic Games?
Publisher Electronic Arts hatte das Thema APB: All Points Bulletin bereits abgehakt. Die Server des Onlinespiels sollten in naher Zukunft abgeschaltet und Spieler mit einer Auswahl Gratisspiele für ihren Kauf entschädigt werden. Entwickler Realtime Worlds ging am Misserfolg des ehrgeizigen Projekts zugrunde und musste im August Insolvenz anmelden. Doch nun scheint es einen Käufer für das Spiel zu geben - laut Gerüchten Branchenurgestein Epic Games. Ben Bateman, ehemaliger Community Manager bei APB, schrieb in seinem Twitter: "Es gibt vielleicht Licht am Ende des Tunnels für APB." Dabei zitierte er aus den Veröffentlichungsnotizen des kommenden Updates des Spiels: "Der Verwaltungsprozess nähert sich dem Ende und es gibt scheinbar einen Käufer."
Begbies Traynor, Insolvenzverwalter bei Realtime Worls und Entscheidungsträger über die Zukunft von APB, wollte gegenüber eurogamer keinen Kommentar abgeben. Vor einiger Zeit mehrten sich allerdings Gerüchte, dass Epic Games Interesse an einer Übernahme von All Points Bulletin habe. Ein später veröffentliches Statement von Epic Games dementierte diese Gerüchte nicht. Ob und wie es mit APB weitergeht, erfahrt Ihr natürlich bei uns. Quelle: eurogamer
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Hoffe "Epic Games" macht da keinen Fehler.
Wäre unnötig und nur Geldverschwendung find ich.
Das Geld was sie bezahlen müssten, könnten sie sich also sparen denke ich.