HakunaMatata (Afrika): Test/Review der PS3-Safari

Test Ahmet Iscitürk

Wir haben an Sonys Foto-Safari teilgenommen und liefern unseren ausführlichen Test!

Und Action!

So lässig hängt ihr selten herum! So lässig hängt ihr selten herum! Ein einheimischer Führer karrt euch mit seinem Jeep zu besonders interessanten Plätzen - später steuert ihr die Karre sogar selber. Dabei dürft ihr während der Fahrt jederzeit aussteigen, falls euch unterwegs etwas ins Auge springt. Euren Fotografen bewegt ihr zu Fuß aus der Verfolger- oder in der Ego-Perspektive..So pirscht ihr euch so nah wie möglich an die Viecher heran, um das perfekte Foto zu schießen. Mit der Viereck-Taste wechselt ihr in den Kamera-Modus, zoomt gegebenenfalls mit dem rechten Stick. Mit R1 oder der Kreis-Taste wird geknipst.

Den Neigungssensor eures Controllers nutzt Afrika übrigens auch: Kippt ihr den Sixaxis um 90 Grad, nehmt ihr eure Fotos „hochkant“ auf. Anfangs hantiert ihr mit einer relativ lumpigen Kamera, doch mit der Zeit erhaltet ihr immer bessere Modelle. Sogar eine fernbedienbare Cam ist dabei. Außerdem lassen sich nützliche Dinge wie mobile Speichermedien einsacken, damit ihr nicht dauernd wegen eines vollen Bildspeichers ins Lager fahren müsst.

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